Techniker Krankenkasse nimmt Echotherapie in Spitzenmedizin-Programm auf

Insgesamt 29 Krankenkassen tragen die Kosten für schonende Behandlung gutartiger Schilddrüsenknoten

München, 1. März 2018 – Immer mehr Versicherte in Deutschland profitieren von der nicht-invasiven Echotherapie, einer schonenden Alternative zur Operation. Die Techniker Krankenkasse macht ihren mehr als zehn Millionen Versicherten im Rahmen ihres Programms Spitzenmedizin die Echotherapie als innovative Therapieform zugänglich. Auch die deutschen Betriebskrankenkassen pronova BKK, BKK VerbundPlus und BKK Deutsche Bank sind dem Versorgungsvertrag des GesundheitsVerbund Nord beigetreten. Insgesamt erstatten mittlerweile 29 deutsche Krankenkassen die Therapiekosten. Die Echotherapie schmilzt gutartige Schilddrüsenknoten und Fibroadenome durch Ultraschall-Technologie.

Ärzte raten Patienten mit gutartigen Knoten in der Schilddrüse oder in der Brust (Fibroadenome) oft zu einer Operation. Innovative und schonende Technologien wie die Echotherapie (auch Thermoablation genannt) erlauben es heute, solche Knoten nicht-invasiv zu behandeln und damit Schnitt, Narben und Vollnarkose zu vermeiden. Die Echotherapie nutzt hochintensive gebündelte Ultraschallwellen, die auf die erkrankten Zellen gerichtet werden. Im Brennpunkt entsteht eine Temperatur von 85 Grad. Die Folge: Das zerstörte Gewebe schmilzt, und der Körper baut es mit der Zeit ab. Eine Sitzung dauert nur etwa 20 bis 60 Minuten und wird unter lokaler Betäubung durchgeführt.

Immer mehr Krankenkassen setzen auf schonende Alternativen zur Operation

Die Techniker Krankenkasse ist bundesweit mit 10,1 Millionen Versicherten die größte deutsche Krankenkasse. Sie hat die Echotherapie in ihr Programm Spitzenmedizin aufgenommen. Versorgungsverträge mit drei großen Betriebskrankenkassen ermöglichen weiteren 836.000 Versicherten, gutartige Schilddrüsenknoten und Fibroadenome ohne Zuzahlung mit der Echotherapie behandeln zu lassen. Mit 670.000 Versicherten und rund 80 Servicestellen in Deutschland ist die pronova BKK die viertgrößte Betriebskrankenkasse in Deutschland. Sie hat ihre Wurzeln in großen Unternehmen wie Bayer, BASF, Ford und Continental. Die BKK Deutsche Bank mit Sitz in Düsseldorf versichert 81.000 Deutsche, überwiegend Mitarbeitende der Deutschen Bank. Bei der BKK VerbundPlus sind 85.000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet versichert.

Echotherapie-Zentren in Deutschland

Derzeit entsteht ein bundesweites Netz von spezialisierten Echotherapiezentren, an denen sich die Versicherten der Betriebskrankenkassen behandeln lassen können. Fibroadenome werden bereits in Bremen, Schkeuditz, Bottrop, Coburg, Tübingen und Sömmerda behandelt. Die Schilddrüsenbehandlung kann in Bremen, Schkeuditz, Bottrop, Frankfurt, Paderborn, Heilbronn, Coburg und Sömmerda durchgeführt werden. Eine Übersicht aller Echotherapie-Zentren in Deutschland ist unter http://www.echotherapie.com aufgeführt.

Über Theraclion

Das französische Medizintechnikunternehmen Theraclion hat sich auf die Entwicklung medizinischer Ultraschalltherapiegeräte spezialisiert. Das CE-zertifizierte Echotherapie-Gerät Echopulse® bietet eine nicht-invasive Behandlungsalternative für Brustfibroadenome und Schilddrüsenknoten mittels hochintensiv gebündelter Ultraschallwellen (HIFU). Echopulse wurde mit dem German Stevie Award 2017 in Gold ausgezeichnet. Das nach ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Malakoff bei Paris beschäftigt 34 Mitarbeiter, von denen 50 Prozent in der Forschung und Entwicklung sowie der klinischen Forschungsarbeit tätig sind. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.echotherapie.com oder www.theraclion.de

Pressekontakt:

BSKOM
Annette Sperrfechter
Telefon: 089 / 13 95 78 27 18
E-Mail: sperrfechter@bskom.de

Immer mehr Krankenkassen setzen auf Echotherapie

14 Versicherer aus dem BKK-Landesverband Nordwest übernehmen Kosten für schonende Behandlung gutartiger Schilddrüsen- und Brustknoten

Paris, 11. Oktober 2017. 14 weitere deutsche Betriebskrankenkassen erstatten zukünftig die Behandlungskosten für die Echotherapie bei Fibroadenomen und Schilddrüsenknoten. Ein Versorgungsvertrag des BKK-Landesverbands Nordwest mit dem GesundheitsVerbund Nord (GVN) ermöglicht nun mehr als 800 000 Versicherten erstmals dieses schonende Verfahren, das ohne Operation auskommt und keine Narben hinterlässt. Damit setzt sich die Echotherapie weiter durch: Mittlerweile erstatten 23 deutsche Krankenkassen die Therapiekosten im Rahmen von Sonderverträgen.

Patienten mit gutartigen Knoten in der Schilddrüse oder in der Brust (Fibroadenome) müssen sich meist einem chirurgischen Eingriff unterziehen — unter Vollnarkose. Mittlerweile ersetzt immer öfter eine wirksame und schonende Alternative solche Operationen: Die Echotherapie nutzt hochintensive, gebündelte Ultraschallwellen, die auf die erkrankten Zellen gerichtet werden. Im Brennpunkt entsteht eine Temperatur von 85 Grad. Die Folge: Das zerstörte Gewebe schmilzt mit der Zeit und der Körper baut es ab. Der Vorteil: Kein Schnitt, keine Schmerzen, keine Narben. Eine Sitzung dauert nur etwa 20 bis 60 Minuten und wird ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt.

 

Betriebskrankenkassen fördern innovatives Verfahren

Auch der BKK-Landesverband Nordwest setzt auf die Echotherapie: Er hat mit dem GesundheitsVerbund Nord (GVN) einen bundesweiten Versorgungsvertrag geschlossen, der den Versicherten der beteiligten Betriebskrankenkassen ab sofort ermöglicht, gutartige Schilddrüsenknoten und Fibroadenome ohne Zuzahlung mit der Echotherapie behandeln zu lassen. Am Vertrag nehmen Zentren teil, die nachweislich in Klinik oder Praxis schwerpunktmäßig Patienten mit gutartigen Tumoren behandeln. „Wann immer es möglich ist, wollen die meisten Patienten Operationen vermeiden“, kommentiert David Caumartin, CEO von Theraclion. „In der Praxis hat sich die Echotherapie als schonende und sichere Alternative zu Skalpell und Radiojodtherapie bewährt. Dass immer mehr Krankenkassen die Echotherapie fördern, bestätigt uns in unserer Arbeit“.

 

Echotherapie-Zentren in Deutschland

Derzeit entsteht ein bundesweites Netz von spezialisierten Echotherapiezentren, an denen sich die Versicherten der Betriebskrankenkassen behandeln lassen können. Fibroadenome werden bereits in Schkeuditz, Bottrop, Coburg und Sömmerda behandelt. Die Schilddrüsenbehandlung kann in Leipzig, Bottrop, Frankfurt, Paderborn, Hamburg, Coburg und Sömmerda durchgeführt werden. Eine Übersicht aller Echotherapie-Zentren in Deutschland ist unter www.echotherapie.com aufgeführt. Nähere Informationen zur Behandlungsmöglichkeit erhalten Patienten über den GesundheitsVerbund Nord (http://www.gvnweb.de/) oder über den BKK-Landesverband Nordwest. Folgende Krankenkassen des BKK-Landesverbands Nordwest erstatten zukünftig die

Echotherapie:

• BKK Mahle
• BKK Akzo Nobel
• WMF Betriebskrankenkasse
• BKK Pfalz
• R+V BKK
• atlas BKK ahlmann
• BKK Salzgitter
• BKK Public
• TUI BKK
• energie-BKK
• BKK Melitta plus
• BKK Linde
• BKK Miele
• BKK Würth

Der BKK-Landesverband Nordwest vertritt die Interessen der Betriebskrankenkassen und stellt die Versorgung der Versicherten in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sicher. Aktuell zählt der BKK-Landesverband Nordwest 21 Betriebskrankenkassen mit fast 3 Millionen Versicherten.

 

Über Theraclion

Das französische Medizintechnikunternehmen Theraclion hat sich auf die Entwicklung medizinischer Ultraschalltherapiegeräte spezialisiert. Das CE-zertifizierte Echotherapie-Gerät Echopulse® bietet eine nicht-invasive Behandlungsalternative für Brustfibroadenome und Schilddrüsenknoten mittels hochintensiv gebündelter Ultraschallwellen (HIFU). Echopulse wurde mit dem German Stevie Award 2017 in Gold ausgezeichnet. Das nach ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Malakoff bei Paris beschäftigt 34 Mitarbeiter, von denen 50 Prozent in der Forschung und Entwicklung sowie der klinischen Forschungsarbeit tätig sind. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.theraclion.de oder www.echotherapie.com.

Pressekontakt:

BSKOM
Annette Sperrfechter
Telefon: 089 / 13 95 78 27 18
E-Mail: sperrfechter@bskom.de