ECHOTHERAPIE BEI
KRAMPFADERN

Habe ich Krampfadern?

Haben Sie häufig Schmerzen oder Krämpfe in den Beinen? Fühlen sich Ihre Beine öfters schwer oder geschwollen an, oder gibt es juckende oder empfindliche Stellen? Diese Beschwerden können Hinweise auf Krampfadern (auch Varizen oder Varikose bzw. Varikosis genannt) sein. Damit sind Sie nicht alleine: Über 30 Millionen Menschen haben Krampfadern¹. Die bisher bekannten Behandlungsmethoden sind Stripping, Radiofrequenz-Therapie (RFA) oder Laser-Therapie (EVLA). Die Echotherapie bietet jetzt die einzige komplett nicht-invasive Behandlung, die ohne Katheter, ohne Chemikalien und ohne Schnitte auskommt. ¹L. H. Rasmussen et al., Randomized clinical trial comparing endovenous laser ablation, radiofrequency ablation, foam sclerotherapy and surgical stripping for great saphenous varicose veins, BJS, Volume 98, Issue 8, 2011

Wie entstehen Krampfadern?

Krampfadern entstehen, wenn die Venenklappen der Beinvenen nicht mehr richtig funktionieren. Diese sorgen eigentlich dafür, dass das aus den Beinen in Richtung Herz gepumpte Blut nicht mehr zurückfließt. Schließen die Klappen nicht mehr richtig, fließt das Blut nach „unten“: Es kommt zu einem Blutrückstau in den Beinen – und Krampfadern entstehen. Ihr Arzt kann mit einer einfachen Ultraschalluntersuchung herausfinden, ob bei Ihnen eine Fehlfunktion der Venenklappen vorliegt.

Wer bekommt Krampfadern?

Venenleiden sind weit verbreitet und häufig ist eine erbliche Veranlagung die Ursache. Da eine Bindegewebsschwäche die Krampfaderbildung begünstigt, sind Frauen zweimal häufiger betroffen als Männer. Auch während einer Schwangerschaft erhöht sich das Risiko für Venenleiden wegen des Hormonanstiegs und des wachsenden Drucks im Bauchraum. Bewegungsmangel, Übergewicht und Berufe mit stehenden Tätigkeiten sind ebenso Risikofaktoren. Eine weitere Ursache von Krampfadern ist das allgemeine Altern des Gewebes: Wie die Haut werden auch Venen mit der Zeit schlaffer – und dehnen sich aus.

Diagnose
Krampfadern

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn Sie sich unwohl fühlen, Schmerzen haben oder Krampfadern sichtbar sind, sollten Sie einen Gefäßchirurgen, Phlebologen, Angiologen oder Dermatologen aufsuchen.

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Diese Venenspezialisten können den Fortschritt der Erkrankung feststellen und falls notwendig eine entsprechende Behandlung empfehlen.

Welche Risiken gibt es?

Viele denken, dass Krampfadern hauptsächlich ein kosmetisches Problem sind, dabei kann ein unbehandelter venöser Blutrückstau durchaus schwerwiegende medizinische Probleme mit sich bringen.

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Neben Schmerzen, Schwellungen, schweren Beinen und Hautveränderungen können sogar Geschwüre – also ein ‚offenes Bein‘ (Ulcus cruris venosum) – die Folge sein.Weitere mögliche Komplikationen sind Venenentzündungen und Thrombosen.

Wie werden Krampfadern diagnostiziert?

Ein Gespräch mit Ihrem Arzt über Vorgeschichte, Dauer und Art Ihrer Beschwerden sowie eine Ultraschalluntersuchung (auch Sonographie genannt) geben Aufschluss über Art und Ausmaß der Erkrankung.

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Im Allgemeinen wird ein Dopplerverfahren eingesetzt, um die Fließgeschwindigkeit und -richtung des Bluts in den Venen festzustellen. Die Untersuchung ist eine einfache und schmerzfreie Methode, um einen eventuellen Blutrückfluss  zu identifizieren.

Sind Krampfadern schmerzhaft?

Im frühen Stadium sind manchmal noch gar keine Symptome spürbar.

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Oft klagen Patienten mit Krampfadern im fortgeschrittenen Stadium jedoch über Schweregefühl, Schwellungen, nächtliche Krämpfe, juckende Beine oder Hautveränderungen.

Behandlung &
Wirksamkeit

Wie werden Krampfadern behandelt?

Meist wird als erste Therapie eine Kompression durch Strümpfe oder Bandagen empfohlen. Bei einem fortgeschrittenen Krampfaderleiden empfiehlt sich allerdings eine Behandlung der betroffenen Vene, um Komplikationen vorzubeugen.

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Mögliche Behandlungsmethoden waren bisher die klassische Krampfaderoperation (‚Stripping‘) oder eine minimal-invasive endoluminale oder endovenöse (also aus dem Inneren der Vene erfolgende) Therapie mit Radiowellen oder Laser. Mit der Echotherapie gibt es nun eine nicht-invasive Behandlungsmethode.

Bei einer Venenbehandlung mittels Radiofrequenz oder Laser  wird ein langer Draht als Katheter in die Vene eingeführt. Obwohl die Verfahren als minimal-invasiv vermarktet werden, ist eine Behandlung in einer sterilen Umgebung, also einem Operationssaal, nötig. Da sie invasiv ist, besteht das Risiko einer Infektion und einer mehr oder weniger langen Erholungsphase.1

Schaum-Sklerotherapie (auch Schaumverödung genannt) kann eine weitere Therapiemöglichkeit sein, die jedoch oft wiederholte Injektionen des Schaums, vor allem bei größeren Venen, fordert. ²

Mit der Echotherapie gibt es nun die erste und einzige nicht-invasive Therapiemethode für Krampfadern. Die Behandlung kommt dabei ohne Katheter, chemische Injektionen und Schnitte aus. Damit besteht kein Infektionsrisiko – und es entstehen keine Narben. Im Gegensatz zu chirurgischen oder minimal-invasiven Venenbehandlungen ermöglicht die Echotherapie eine sofortige Rückkehr in den normalen Alltag.

¹Minimally invasive techniques in the treatment of saphenous varicose veins, Tamar Nijsten et al.
²THE VEIN BOOK » J.J. Bergan, MD, FACS,- CHAPTER 21 – Sclerofoam for Treatment of Varicose Veins J-J Guex

Behandlung &
Wirksamkeit

Wie werden Krampfadern behandelt?

Meist wird als erste Therapie eine Kompression durch Strümpfe oder Bandagen empfohlen. Bei einem fortgeschrittenen Krampfaderleiden empfiehlt sich allerdings eine Behandlung der betroffenen Vene, um Komplikationen vorzubeugen.

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Mögliche Behandlungsmethoden waren bisher die klassische Krampfaderoperation (‚Stripping‘) oder eine minimal-invasive endoluminale oder endovenöse (also aus dem Inneren der Vene erfolgende) Therapie mit Radiowellen oder Laser. Mit der Echotherapie gibt es nun eine nicht-invasive Behandlungsmethode.

Bei einer Venenbehandlung mittels Radiofrequenz oder Laser  wird ein langer Draht als Katheter in die Vene eingeführt. Obwohl die Verfahren als minimal-invasiv vermarktet werden, ist eine Behandlung in einer sterilen Umgebung, also einem Operationssaal, nötig. Da sie invasiv ist, besteht das Risiko einer Infektion und einer mehr oder weniger langen Erholungsphase.1

Schaum-Sklerotherapie (auch Schaumverödung genannt) kann eine weitere Therapiemöglichkeit sein, die jedoch oft wiederholte Injektionen des Schaums, vor allem bei größeren Venen, fordert. ²

Mit der Echotherapie gibt es nun die erste und einzige nicht-invasive Therapiemethode für Krampfadern. Die Behandlung kommt dabei ohne Katheter, chemische Injektionen und Schnitte aus. Damit besteht kein Infektionsrisiko – und es entstehen keine Narben. Im Gegensatz zu chirurgischen oder minimal-invasiven Venenbehandlungen ermöglicht die Echotherapie eine sofortige Rückkehr in den normalen Alltag.

¹Minimally invasive techniques in the treatment of saphenous varicose veins, Tamar Nijsten et al.
²THE VEIN BOOK » J.J. Bergan, MD, FACS,- CHAPTER 21 – Sclerofoam for Treatment of Varicose Veins J-J Guex

Wie funktioniert die Echotherapie bei Krampfadern?

Stellen Sie sich eine Lupe vor, durch die Sonnenstrahlen hindurchscheinen. Die Strahlen werden gebündelt und kommen mit starker Intensität an einem Punkt an. Die Echotherapie (HIFU- High Intensity Focussed Ultrasound) arbeitet vom Prinzip her genauso, nur mit therapeutischen Ultraschallwellen.

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Bei der Behandlung von Krampfadern werden die Ultraschallwellen auf die Venen konzentriert, wodurch sich diese verschließt. Um die therapeutischen Strahlen genau zu steuern, wird während der Behandlung zudem ein Ultraschall zur Kontrolle eingesetzt.

Wie funktioniert die Echotherapie bei Krampfadern?

Stellen Sie sich eine Lupe vor, durch die Sonnenstrahlen hindurchscheinen. Die Strahlen werden gebündelt und kommen mit starker Intensität an einem Punkt an. Die Echotherapie (HIFU- High Intensity Focussed Ultrasound) arbeitet vom Prinzip her genauso, nur mit therapeutischen Ultraschallwellen.

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Bei der Behandlung von Krampfadern werden die Ultraschallwellen auf die Venen konzentriert, wodurch sich diese verschließt. Um die therapeutischen Strahlen genau zu steuern, wird während der Behandlung zudem ein Ultraschall zur Kontrolle eingesetzt.

„Dass Krampfadern jetzt ohne jeglichen Schnitt, also komplett nicht-invasiv, behandelt werden können, ist ein echter Meilenstein!“

Dr. med. Alfred Obermayer, Leiter des Karl Landsteiner Instituts für funktionelle Phlebochirurgie, Melk in Österreich

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