Die Geschichte jedes Patienten ist einzigartig: Lesen Sie die Erfahrungsberichte und finden Sie heraus, warum sie sich für die Echotherapie entschieden haben.

Janine, 39

Als ich 14 war, wurde bei mir ein Knoten festgestellt. Erst wurde mir gesagt, das sei eine Fettzyste. Wenn ich meine Tage hatte, ist er schon mal fester gewesen und auch unangenehm. Den Gedanken, dass das rausgeschnitten werden muss, den hatte ich aber nicht. Und als ich dann wusste, das ist nichts Schlimmes, da war für mich klar: ich lasse den drin, dafür lasse ich mir die Brust nicht aufschneiden.

Ich weiß nicht genau, wie groß der Knoten damals war, aber man konnte ihn auf jeden Fall sehen. Später ist das auch in der Partnerschaft aufgefallen, aber ich habe das einfach immer offen angesprochen. Ich bin dann da sehr lange mit rumgelaufen, bis ich so ungefähr 30 war und irgendwann meine Frauenärztin meinte: Der muss raus. Der Knoten war inzwischen wohl 3,5 cm groß und sie meinte, das könnte doch etwas Schlimmes sein. Ich habe dann eine Biopsie machen lassen und da wurde mir gesagt, das ist ein Fibroadenom, das ist gutartig und das bleibt auch gutartig. Da habe ich mich dann noch mal klar gegen die Operation entschieden.

Ich habe dann zufällig in der Zeitung gelesen, dass man ein Fibroadenom durch Echotherapie verkleinern lassen kann, ohne aufgeschnitten zu werden. Da habe ich mir dann gesagt: keine Vollnarkose und man wird nicht aufgeschnitten – das würde ich machen lassen. Auch wenn ich nicht wirklich Schwierigkeiten mit dem Knoten hatte, fand ich das dann doch besser, das behandeln zu lassen, wenn das auch so ohne Schnitte geht. Ich habe mich dann beim Echotherapiezentrum weiter informiert und auch einen Termin ausgemacht.

Am Behandlungstag selbst wurde ich sehr nett aufgenommen. Ich hatte keine Bedenken, denn ich wusste, es kann nicht viel passieren. Die Ärzte haben mich sehr gut aufgeklärt vorher. Ich hätte mir Beruhigungsmittel spritzen lassen können, aber darauf habe ich verzichtet. Ich habe kein Problem damit, ruhig zu liegen. Das ist wichtig, denn wenn man sich bewegt, dann schaltet sich das Gerät aus Sicherheitsgründen ab und es dauert etwas länger, weil es wieder neu gestartet werden muss. Wenn die Bestrahlung losgeht, wird es etwas heiß, das ist ein kleines Ziepen, aber gar kein Problem. Und dabei bin ich nicht so schmerzunempfindlich, aber das war wirklich nur ein kleines Ziehen.

Direkt nach der Behandlung konnte ich alles machen, ich musste auf nichts Rücksicht nehmen, konnte auch den BH sofort normal wieder anziehen. Man hat so einen kleinen blauen Fleck gesehen, aber das war es auch. Ich hatte das Fibroadenom selbst vor der Behandlung gar nicht mehr untersucht. Ich wusste ja, das ist nichts Schlimmes, deshalb hat mich das auch nicht interessiert. Aber einige Zeit nach der Behandlung habe ich dann trotzdem deutlich gemerkt, dass das kleiner geworden ist.

Heute ist das Fibroadenom sogar wesentlich kleiner geworden. Von den 3,5 cm ist vielleicht noch 1 cm da. Das Spannungsgefühl ist komplett weg. Das Gewebe fühlt sich auch ganz anders an, das ist nicht mehr hart, sondern weich. Es ist einfach angenehmer. Ich würde das auf jeden Fall wieder machen und gerade wenn das eine bestimmte Größe hat, dann ist das sehr sinnvoll.

Janine, 39

Das Spannungsgefühl ist komplett weg.
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Monika, 32

Ich habe den Knoten ganz zufällig entdeckt. Das war 2009, da lag ich nachts im Bett und habe mich auf die Seite gedreht. Da lag meine Hand seitlich an der Brust und ich habe das plötzlich gespürt. Ich habe mich richtig erschrocken. Ich wusste ja, dass das Krebs sein kann und dass ich das untersuchen lassen muss.

Erst mal hat meine Frauenärztin ein Ultraschall gemacht und danach hat sie mir gesagt, dass sie mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dass das nichts Schlimmes ist. Aber ich hatte so Angst, dass ich noch eine Biopsie habe machen lassen. Als dann klar war, das ist ein Fibroadenom, hat meine Frauenärztin mir zwar gesagt, dass man das rausmachen lassen kann, aber sie meinte auch, dass sich das bei einer Schwangerschaft wegen den Hormonen noch mal verändert. Ich wollte auf jeden Fall ein Kind und da habe ich mir gedacht, ich warte ab, denn vielleicht wird der Knoten dann ja kleiner.

Ich habe so eine unglaublich riesige Angst vor Operationen, ich würde alles tun um das zu vermeiden! Belastend in der Zeit war, dass ich auch die ganze Zeit den Knoten selbst untersucht habe und kontrolliert habe ob er sich verändert. Ich hatte schon viel Angst. Dann kam mein Sohn auf die Welt und ich habe erst mal länger keine Veränderung am Knoten bemerkt. Gestillt habe ich nicht, das hat einfach nicht geklappt. Einige Zeit nach der Geburt habe ich zum ersten Mal in meinem Leben angefangen, die Pille zu nehmen. Eigentlich nur wegen unreiner Haut. Dagegen hat sie super geholfen, aber das Fibroadenom scheint dadurch plötzlich ganz schnell gewachsen zu sein.

Bei einer Routineuntersuchung hat mir meine Frauenärztin gesagt, dass das Fibroadenom jetzt sehr viel größer geworden ist. Ich glaube, das waren 3,6 cm. Und sie hat dann ganz schön Druck gemacht, dass das raus muss. Ich wollte das auf keinen Fall. Außer dass ich so eine irre Angst vor der Operation hatte, war ja jetzt auch mein Sohn da und ich hatte Angst, dass ich nach der Operation nicht fit bin und nicht für ihn da sein kann. Er kuschelt gerne und spielt wild, das hätte ich nicht geschafft. Ich habe also versucht, die Operation immer wieder hinauszuzögern, aber irgendwann war klar, das muss jetzt gemacht werden. Ich hatte dann sogar schon den Termin für die Operation. In der Zeit bin ich fast verrückt geworden, ich dachte, ich schaffe das nicht. Ich hatte mich schon vorher immer mal wieder nach anderen Möglichkeiten für die Behandlung umgeschaut.

Im Internet habe ich dann etwas über Echotherapie gelesen – ich war richtig begeistert. Für mich war klar, das ist keine Operation und das lasse ich machen. Ich habe im Echotherapiezentrum angerufen und dann habe ich den Operationstermin abgesagt und statt dessen einen Termin für eine Behandlung mit Echotherapie machen lassen. Direkt vor der Behandlung hatte ich dann doch Bedenken, ob das wirklich so gut funktionieren wird und am Tag der Behandlung war ich sehr aufgeregt. Da habe ich noch gedacht, wie wäre das wohl bei einer Operation gewesen, wenn ich jetzt schon so Angst habe … Ich sollte mich dann auf die Seite legen und das Gerät wurde auf die Brust aufgesetzt, nur außen auf die Haut. Ich habe nur ab und zu ein Stechen gespürt, das war´s.

Nach ungefähr einer Stunde war alles vorbei. Die Brust war etwas geschwollen und als die Betäubung aufgehört hat, hat es auch gebrannt. Ich hatte aber überhaupt keine Schmerzen. Ich konnte auch schon direkt nach der Behandlung wieder ganz normal mit meinem Sohn spielen und ihn auf den Arm nehmen. Das war für mich sehr wichtig. Ich war total froh, dass ich keine Operation habe machen lassen.

Schon nach ungefähr einem Monat habe ich dann gespürt, dass das Fibroadenom kleiner geworden ist. Und nach vier Monaten war ich bei meiner Frauenärztin und die hat gesagt, das ist jetzt nur noch 1,1 cm groß – kleiner als eine Erbse! Die Frauenärztin war von dem Ergebnis begeistert und ich war auch total zufrieden: Das Fibroadenom war auch viel schneller geschrumpft als ich erwartet hatte. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden.

Monika, 32

Ich konnte schon direkt nach der Behandlung wieder ganz normal mit meinem Sohn spielen und ihn auf den Arm nehmen. Das war für mich sehr wichtig.
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Saskia, 19

Ich hatte immer mal wieder Schmerzen, da war ich so 16. Die Schmerzen kamen ganz unregelmäßig und ich bin dann irgendwann deshalb zum Arzt gegangen. Ich habe mir natürlich Sorgen gemacht und hatte schon Angst, dass das Krebs sein könnte. Das ist komisch, wenn man nicht weiß, was das ist. Meine Mutter war auch dabei und hat sich Sorgen gemacht. Der Arzt hat dann per Ultraschall einen Knoten erkannt und ich habe eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen für eine Stanzbiopsie. Danach wurde mir gesagt, dass das ein Fibroadenom ist.

Ich hatte Angst, dass der Knoten immer weiter wächst, denn ich hatte schon bemerkt, dass er immer größer geworden ist. Man konnte den inzwischen auch schon sehen. Besonders im Liegen stand das so richtig raus. Das sah nicht schön aus! Der Knoten war, glaube ich, 3,9 cm groß. Irgendwann wird das dann so richtig schlimm aussehen, dachte ich. Deshalb wollte ich den Knoten unbedingt behandeln lassen. Der Arzt meinte, man kann das rausschneiden lassen. Ich wollte aber nicht, dass die da rumschneiden, denn meine Narben verheilen immer ganz schlecht. Außerdem hatte ich früher Epilepsie und vertrage deshalb Narkosen nicht so gut, das hat alles gegen eine Operation gesprochen.

Dann hat meine Mutter im Internet etwas über Echotherapie gefunden und mir davon erzählt. Mich hat beruhigt, dass bei der Echotherapie keine Dellen zurückbleiben und dass nachher nicht eine Brust anders aussieht als die andere. Mir war ganz klar, dass ich das machen lassen will. Am Behandlungstag war ich trotzdem ganz schön aufgeregt, denn ich wusste nicht genau ob ich dabei Schmerzen habe. Es war dann aber bei der Behandlung immer nur an einem bestimmten Punkt ein Ziehen. Das hat dann schon weh getan, aber nur ganz kurz. Nach der Behandlung hatte ich ein paar blaue Flecken, aber das war ja nicht so schlimm. Ich habe alles im Alltag ganz normal gemacht.

Ich habe dann erst mal gar nicht bemerkt, dass der Knoten geschrumpft ist, aber bei der Nachuntersuchung ein halbes Jahr später kam raus, dass der schon um die Hälfte kleiner geworden ist. Und jetzt ist es auch vom Aussehen eine Verbesserung. Ich fand gut, dass es keine Narben gab und dass es keine Wunde gab, die sich entzünden konnte. Ich habe auf der anderen Seite auch noch ein Fibroadenom und würde das gerne auch mit Echotherapie behandeln lassen.

Saskia, 19

Ich hatte Angst, dass der Knoten immer weiter wächst, denn ich hatte schon bemerkt, dass er immer größer geworden ist. Das sah nicht schön aus
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Claudia, 33

Anfang 2013 hab ich beim Abtasten ein Knötchen entdeckt. Ich hatte bis dahin noch nie von so was gehört wie einem Fibroadenom und deshalb hatte ich schon Angst, dass das was Ernsteres sein könnte. Ich habe das deshalb schnell von der Frauenärztin abklären lassen. Sie hat dann aber schon nach dem Ultraschall Entwarnung gegeben und meinte, dass das nichts Krebsartiges ist, sondern vermutlich eben ein Fibroadenom.

Ich habe dann noch eine Biopsie machen lassen und das hat das bestätigt. Beschwerden hatte ich keine. Damals war das auch noch ziemlich klein. Es war nur eine Verhärtung, man hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts gesehen und es hat nicht weh getan. Drei, vier Monate habe ich das Fibroadenom einfach nur beobachtet und das wurde schnell immer größer. Beim Ultraschall hat sich dann bestätigt, dass es jetzt schon sehr groß war. Die Ärztin meinte dann auch, dass es raus muss. Dann habe ich mich erkundigt, wie man das entfernen kann. Die chirurgischen Maßnahmen – also Aufschneiden und Rausholen – die haben mich schon schockiert als ich mich damit beschäftigt habe.

Inzwischen war das auch schon richtig groß, wie ein Hühnerei ungefähr. Jetzt konnte man das auch sehen, wenn ich zum Beispiel etwas mit einem größeren Ausschnitt anhatte. Dann habe ich einen Bericht gelesen über Echotherapie und danach habe ich mir von einem Zentrum Informationen darüber zuschicken lassen. Das war damals noch eine relativ neue Technologie. Ich hatte aber keine Bedenken. „Bei Ultraschall kann man nicht so viel kaputt machen“, war mein Gedanke. Bei einer Operation hätte ich eher Angst gehabt, dass da Dellen entstehen und man das dann nicht mehr rückgängig machen kann.

Ich habe also einen Termin in einem Echotherapiezentrum ausgemacht. Die Behandlung war nicht unangenehm, nur das ruhig liegen war nicht ganz so leicht. Das ging so eine Stunde und ich hatte es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Also zum Zahnarzt gehen zum Beispiel, ist deutlich schlimmer! Die Behandlung war an einem Freitag und ich bin direkt danach nach Hause gefahren. Es war sofort alles wieder in Ordnung, nur ein bisschen warm war die Brust und ganz leicht geschwollen, aber ansonsten war alles normal.

Nach ein, zwei Wochen fing das Fibroadenom dann an kleiner zu werden und ist von da an auch kontinuierlich immer kleiner geworden. Jetzt ist es auf 2 cm geschrumpft. Ich spüre es kaum mehr und es ist keine Beeinträchtigung mehr für mich. Ich würde die Behandlung mit Echotherapie auf jeden Fall empfehlen, auch wenn man nicht körperlich unter dem Knoten leidet: Es ist ein störendes Gefühl im Unterbewusstsein, wenn man da was hat, das vielleicht wächst. Dieses Gefühl ist jetzt weg und das ist eine große Erleichterung.

Meine Frauenärztin meinte auch, mit einem chirurgischen Eingriff wäre das nicht so schön geworden, da hätte man auf jeden Fall etwas gesehen. Also ich bin wirklich sehr zufrieden. Mich wundert, dass Echotherapie noch nicht mehr verbreitet ist.

Claudia, 33

Es ist ein störendes Gefühl im Unterbewusstsein, wenn man da was hat, das vielleicht wächst. Dieses Gefühl ist jetzt weg und das ist eine große Erleichterung.
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Andrea, 54

Als erstes kamen die Beschwerden beim Schlucken, die ich mir einfach nicht erklären konnte. Wenig später ertastete ich beim Eincremen deutlich einen Knoten am Hals. In mir machte sich ein ungutes Gefühl und mit ihm die beunruhigende Frage breit, ob dieser weiter wachsen wird und was er genau zu bedeuten hat. Ich ging gleich zu meinem Hausarzt, der mich an eine Nuklearmedizinerin überwiesen hat.

Das Ergebnis: Der Knoten war zum Glück nicht bösartig, und ich litt auch nicht an einer Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion. Aufgrund meiner Beschwerden und einer Größe von 4,5 cm musste der Knoten aber auf jeden Fall behandelt werden. Die Ärztin verschrieb mir Tabletten, die zumindest verhindern sollten, dass der Knoten noch weiter wuchs. Noch schlimmer als die Unsicherheit, die mich seitdem ständig begleitete, waren allerdings die Nebenwirkungen der Tabletten: Ich litt unter Kopfschmerzen, Herzrasen und starken Bauchschmerzen.

Durch Zufall bin ich kurz darauf auf einen Artikel über die Echotherapie gestoßen, mit der man Schilddrüsenknoten ganz ohne OP behandeln kann. Über die Website zur Echotherapie fand ich ein Behandlungszentrum in Paderborn und vereinbarte sofort ein Erstgespräch – eine Überweisung von meiner Ärztin war dafür vollkommen ausreichend. Zwei Wochen später saß ich in der Praxis für Nuklearmedizin bei drs. Hakman, der sich sehr viel Zeit genommen und mir in Ruhe die Echotherapie erklärt hat: eine Therapieoption ohne Narkose und ohne Schnitt, die das betroffene Gewebe schonend mit gebündeltem Ultraschall behandelt – ohne OP und mit einer ambulanten Sitzung. Die Entscheidung für die Echotherapie war schnell getroffen und schon einen Monat später kam ich zur Behandlung in die Praxis zurück.

Dank der umfangreichen Aufklärung von drs. Hakman wusste ich schon ziemlich genau, was auf mich zukommt. Ein klein wenig aufgeregt war ich natürlich trotzdem. Die Behandlung tat aber wirklich nicht weh – das Schwierigste war, die Therapiedauer von 40 Minuten still liegen zu bleiben. Ein leichtes Ziehen im Kiefer- und Schulterbereich war zu spüren, aber nach der Behandlung war alles schnell vergessen. Ich konnte gleich wieder die Praxis verlassen und zur Arbeit gehen. Vier Wochen später war der Knoten schon deutlich kleiner und nach nur vier Monaten auf die Hälfte seiner ursprünglichen Größe geschrumpft – und das ganz ohne Tabletten. Ich habe keine Beschwerden mehr und der Knoten ist nicht mehr zu sehen. So schaue ich wieder viel lieber in den Spiegel.

Andrea, 54

Dank der Behandlung meines Schilddrüsenknotens mit der Echotherapie kann ich heute nicht nur beschwerdefrei leben, ich bin auch nicht mehr auf die vielen Tabletten angewiesen.
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Ilona, 59

Knoten in der Schilddrüse kommen bei uns in der Familie häufiger vor. Ich selbst hatte in der Vergangenheit nie Probleme. Vor ungefähr drei Jahren litt ich auf einmal unter Wassereinlagerungen, habe viel geschwitzt und war oft müde. Ich vermutete dahinter die üblichen Wechseljahrbeschwerden. Selbst als später Atemprobleme hinzukamen, machte ich mir noch keine Gedanken – nichts ungewöhnliches als Asthmatikerin. Ein Termin beim Osteopathen brachte dann alles ins Rollen: Er vermutete ein Probleme mit der Schilddrüse hinter meinen Beschwerden und tastete mich ab. Es war ein Knoten zu fühlen. Ein Termin beim Hausarzt brachte jedoch keine Klarheit: Nach einem Bluttest erklärte er mir, dass meine Schilddrüsenwerte in Ordnung waren. Mein Bauch sagte mir etwas anderes. Ich war extrem verunsichert und wollte meine Symptome unbedingt von einem Facharzt abklären lassen. Etwa zur gleichen Zeit las ich in der Presse von der Nuklearmedizinischen Praxis Dr. Seeberger, die auf Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert ist. Ich brachte mein Blutbild zum Termin mit, und Dr. Seeberger war sofort alarmiert. Meine Schilddrüsenwerte waren völlig aus dem Gleichgewicht. Die ständige Müdigkeit, die Hitzewallungen, die Probleme beim Atmen – all das hing mit einem Knoten in der Schilddrüse zusammen. Ich hatte große Angst vor einer Operation, aber Dr. Seeberger konnte mich schnell beruhigen. Er stellte mir eine neue schonende Behandlungsoption vor, die Ultraschall nutzt und das Knotengewebe durch Hitze einschmelzen lässt. In Ruhe erklärte er mir alles zu der sogenannten Echotherapie: eine kurze Behandlung ohne langen Krankenhausaufenthalt, bei der das gesunde Gewebe nicht beeinträchtigt wird. Und das Wichtigste: Keine Operation, keine Schnitte. Mir fiel ein Stein vom Herzen – die Entscheidung war gefallen. Bereits am Tag nach der Behandlung konnte ich wieder besser atmen und innerhalb von drei Wochen schrumpfte der Knoten bereits um ein Drittel. Ich hätte nicht erwartet, dass meine Beschwerden so schnell nachlassen würden. Da ich auf beiden Seiten der Schilddrüse einen Knoten hatte, wurde die Behandlung in zwei Sitzungen durchgeführt. Auch beim zweiten Mal verlief alles unproblematisch. Ich bin einfach extrem froh, dass meine Schilddrüse nicht herausgenommen werden musste und ich wahrscheinlich schon bald keine Medikamente mehr benötige. Und mir ist einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig es ist, auf seine innere Stimme zu hören.

Ilona, 59

Für mich war es eine riesige Erleichterung, als ich erfahren habe, dass meine Schilddrüse mit der schonenden Echotherapie-Behandlung erhalten werden kann.
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Melanie, 41

Ich hatte schon in jungen Jahren ein Schilddrüsenproblem und wurde bereits mit Anfang 20 operiert. Seitdem nehme ich täglich Schilddrüsenhormone ein. Im Laufe der Jahre hat sich aber leider wieder ein Knoten gebildet, der immer größer wurde.

Zum Schluss war er etwa 2,3 cm groß und hat mich zunehmend gestört. Ich hatte Beschwerden beim Schlucken und ein Kloßgefühl im Hals. Bei körperlichen Anstrengungen wurde ich sehr schnell kurzatmig, da der Knoten die Luftröhre behinderte. Ich wusste, dass es so nicht mehr länger weiter gehen kann. Eine erneute Operation kam für mich aber nicht in Frage. Ich hatte Angst vor möglichen Risiken wie einer Stimmbandlähmung. Auch habe ich durch meine erste OP innenliegende Narben.

Als mein Arzt mir dann als Alternative die Echotherapie vorgeschlagen hat, habe ich nicht lange gezögert. Dies war für mich eine echte Option, den Knoten schonend zu behandeln. Eine Operation hätte ich so weit wie möglich herausgezögert. Mich hat beruhigt, dass bei der Echotherapie kaum ein Risiko besteht und keine Narben zurück bleiben. Das war mir bei meiner Vorgeschichte sehr wichtig. Es sind keine Narkose und keine Nachbehandlung erforderlich. Auch die kurze Behandlungsdauer und dass man kurz danach wieder in seinen Alltag zurückkehren kann, haben mich überzeugt. Am Behandlungstag war ich trotzdem aufgeregt, denn ich wusste nicht genau, ob ich dabei Schmerzen habe. Ich habe daher ein leichtes Schmerzmittel genommen.

Die Behandlung dauerte bei mir etwa 45 Minuten. Es war unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Während den Ultraschall-Schüssen spürte ich ein Kribbeln und ein Druckgefühl, das sich je nach Position in Richtung Kiefer, Schulter und Nacken ausbreitete. Ich hatte auch ein Kältegefühl an der Stelle, wo die Bestrahlung stattgefunden hat und ein leichtes Ziehen im Kiefer. Aber zwei Stunden später war alles vergessen. Ich hatte keinerlei Einschränkungen im Alltag. Der Knoten ist bereits optisch geschrumpft und ich bin beschwerdefrei. Ich fand besonders gut, dass es keine Narben gab und dass man seinen Alltag nur kurzzeitig unterbrechen muss. Ich kann diese Therapie auf jeden Fall empfehlen.

Melanie, 41

Die Echotherapie war für mich eine echte Option, den Knoten schonend zu behandeln. Eine Operation hätte ich so weit wie möglich herausgezögert.
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Ina, 66

Schon seit vielen Jahren hatte ich ständig das Gefühl einen Kloss im Hals zu haben. Ein Besuch beim Arzt brachte dann die Diagnose. Ich hatte mehrere heiße und einen kalten Knoten an der Schilddrüse. Eine Behandlung mit den bekannten Schilddrüsenhormonen brachte keinen Erfolg und so wurden die Knoten zunächst nur regelmäßig beobachtet. Dabei zeigte sich, dass der kalte Knoten über die Jahre zwar langsam aber stetig größer wurde. 2018 wurde mir schließlich empfohlen die Schilddrüse auf Grund meines Alters und der ständigen Zunahme von heißen Knoten vollständig operativ entfernen zu lassen. Ich begann meine eigene Recherche im Internet, da ich die Operation gerne vermeiden wollte. Dabei stieß ich auf die Echotherapie-Behandlung, eine nicht-invasive Alternative zur Operation. Da die Klinik als Vorreiter dieser Therapie gilt und sich durch eine kompetente Ärzteschaft und das Angebot neuester Geräte deutschlandweit einen Namen gemacht hat, wollte ich es versuchen. Ich habe mich sofort mit der Klinik in Verbindung gesetzt und die Therapie war tatsächlich bei mir möglich! Die Behandlung war leider nicht ganz schmerzfrei. Es wurden dabei mehrere sogenannte Pulse abgegeben – hochintensiver Ultraschall der das Gewebe lokal erhitzt und damit das Knotengewebe zerstört. Dadurch wird der Knoten zwar nicht vollständig entfernt, aber er wird deutlich kleiner sodass man ihn nicht mehr spüren kann. Heute fühle mich freier und habe kein Klossgefühl mehr im Hals. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen um somit eine Operation zu vermeiden.

Ina, 66

Heute fühle mich freier und habe kein Klossgefühl mehr im Hals. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen um somit eine Operation zu vermeiden.
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Sandrine, 49

Ich habe mich einer Echotherapie unterzogen, nachdem ich bestimmte Symptome von Krampfadern festgestellt hatte, wie z. B. das Gefühl von schweren Beinen, das Auftreten einer Art kleiner Kugel an der Oberseite des Oberschenkels, Venen, die geknotet zu sein scheinen und hervorstehen… Mein Arzt, dem ich voll vertraue, empfahl mir einen schnellen Eingriff, um das Risiko einer Thrombose (Bildung eines Blutgerinnsels) zu vermeiden.

Ich hatte bereits 7-8 Jahre zuvor eine Krampfaderoperation hinter mir, an die ich schlechte Erinnerungen hatte… Unter Vollnarkose spürte ich damals nichts, aber die Tage danach waren schmerzhaft. Die Operation war ambulant, und ich hatte vor, am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen, aber stattdessen hatte ich 10 Tage Arbeitsausfall mit häuslicher Pflege. Ich hatte eine allergische Reaktion zuerst auf den Faden und dann auf den Verband, so dass ich Komplikationen hatte, auf die ich hätte verzichten können… Außerdem hinterließ die Operation riesige blaue Flecken, von denen einer hinter meinem Knie lag, was besonders peinlich war.

Als ich also erneut operiert werden musste und mein Arzt mir von der Ultraschalltherapie erzählte, habe ich sofort zugesagt, obwohl ich von Natur aus ein pingeliger Mensch bin. Meine Verwandten waren überrascht und ein wenig besorgt über diese neue Technologie, aber ich war mir sicher, dass ich keine weitere Operation wollte.

Als ich rechnete, wurde mir klar, dass die Kosten für eine Behandlung mit dem Gerät nicht mit den Kosten für eine Operation vergleichbar waren, wenn man die Nachsorge, die Heimreise der Krankenschwester, die zusätzlichen Kosten für den Anästhesisten usw. berücksichtigt. Die Kosten für eine Behandlung mit der Ultraschalltherapie entsprachen den Kosten für eine zweite Operation, ohne die Unannehmlichkeiten!

Ich hatte keine Schmerzen, ich hatte nicht einmal das Gefühl, mich einem medizinischen Eingriff zu unterziehen, denn alles wurde in der Praxis meines Arztes durchgeführt. Es ist so gut gelaufen, dass ich schon wieder alles vergessen habe! Ich habe nur gute Erinnerungen und habe diese Behandlung allen meinen Freunden empfohlen. Wenn ich das in Zukunft noch einmal machen müsste, würde ich mich ohne zu zögern für diese Option entscheiden. Übrigens habe ich Schilddrüsenprobleme und habe gehört, dass meine Knoten mit Ultraschall behandelt werden können, so dass ich mich, nachdem ich eine Operation aufgeschoben habe, wahrscheinlich für diese Behandlung entscheiden werde.

Sandrine, 49

Ich wollte um jeden Preis eine Operation vermeiden... Ich bereue es nicht, mich stattdessen für die Echotherapie entschieden zu haben!
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Markus, 47

Meine Krampfadern haben mich anfangs nur optisch gestört, also habe ich eine Schaumverödung durchführen lassen. Dann fingen die Probleme erst richtig an. Ich arbeite viel, 10-12 Stunden am Tag sind normal, und ich hatte wirklich nicht viel Zeit. Die Beine hochzulegen, kam nicht in Frage.

Das behandelte Bein war oft geschwollen, heiß, schmerzhaft und wund. Ohne Kompressionsstrumpf ging gar nichts mehr und dann war da noch eine komische Stelle an meinen Beinen, die wie tot war. Die habe ich auch wieder behandeln lassen. Aber ich dachte wirklich: „Habe ich das wirklich alles umsonst gemacht?“.

Ich habe dann auch eine Lasertherapie machen lassen. Irgendwann war es ein richtiger medizinischer Marathon. Gott sei Dank bin ich dann bei meinem jetzigen Arzt gelandet, der mir die Echotherapie mit dem SONOVEIN®-Gerät empfohlen hat.

Sie verlief ohne jegliche Komplikationen. Zuerst spürte ich eine Art Kitzeln, ein paar Sekunden lang, aber das war wirklich nicht schlimm. Gleich nach der Behandlung bin ich spazieren gegangen, etwa eine Stunde lang. Der Druck im Bein war einfach weg.

Markus, 47

Nach einem wahren Medizinmarathon war der Druck im Bein einfach weg.
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Maria, 39

Ich bekam meine ersten Krampfadern, als ich ein Teenager war. Es war keine schöne Sache, aber hey, ich war jung und dachte, dass sie vielleicht einfach weggehen würden.

Aber natürlich sind sie nicht weggegangen. Als ich älter wurde, wurden sie immer schlimmer. Das Schweregefühl nahm zu, und meine Beine wurden an manchen Stellen sehr empfindlich. Als die Venen anfingen, meine Freude am Tanzen zu beeinträchtigen, wusste ich, dass ich etwas gegen meine Beine unternehmen musste. Die erste Nacht, in der ich die Tanzfläche verlassen und mich eine Weile ausruhen musste, war wirklich sehr beängstigend.

Als ich meine Beine scannen ließ, um zu sehen, wie schlimm meine Venen geworden waren, erfuhr ich von der Echotherapie. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie erleichtert ich war, als ich erfuhr, dass es eine nicht-invasive Methode gab, diese schrecklichen Venen loszuwerden.

Ich weiß, es klingt wie ein Wunder, dass es dieses Gerät SONOVEIN® gibt, das Krampfadern heilt, indem es sie von außerhalb des Körpers behandelt. Ein Gerät, das sie loswird, ohne dass Narben zurückbleiben oder man sich tagelang hinlegen muss, um sich zu erholen.

Meine Echotherapie mit dem SONOVEIN® ging schnell und war kaum schmerzhaft. Als ich fertig war, fühlten sich meine Beine so leicht an, das war ein wirklich erhebendes Gefühl! Am nächsten Tag war ich wieder bei der Arbeit und am folgenden Wochenende ging ich aus und tanzte die Nacht durch.

Maria, 39

Die Behandlung war schnell, und das Gefühl wirklich erhebend!
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Lynn, 56

Ich habe schon seit ein paar Jahren Venenprobleme, aber etwa zwei Jahre vor der Behandlung fingen sie an, unangenehm zu werden. Ich nehme an, dass mein Job nicht gerade hilfreich war, denn als Inhaberin einer Boutique ist man wirklich den ganzen Tag auf den Beinen. Ich wurde mir bewusst, dass meine Beine in kurzen Hosen schrecklich aussahen, also hörte ich auf, sie zu tragen.

Eine Freundin von mir hatte ähnliche Probleme. Sie ging zu einem Venenspezialisten, der ihr von dieser neuen Echotherapie-Technik erzählte. Sie verwenden Ultraschall mit einem Gerät namens SONOVEIN®, mit dem Krampfadern ohne Operation behandelt werden können.

Ich atmete tief durch und ging zu einem Venenarzt, der mir sagte, dass Krampfaderprobleme wie meine nicht nur ein kosmetisches Problem sind, sondern auch versteckte Komplikationen haben können und bei manchen Menschen sogar zu Beingeschwüren führen können. Also wurde ich an beiden Beinen behandelt.

Die Behandlung war nicht allzu schlimm. Ab und zu fühlte ich ein wenig Unbehagen, aber das ganze Verfahren war völlig nicht-invasiv. Der Ultraschallstrahl ging direkt durch meine Haut, ohne sie einzuschneiden oder ähnliches, es war einfach bemerkenswert. Nach der Behandlung wurde ich gebeten, sofort zu gehen. Ich drehte ein paar Runden durch das Büro, und schon war ich wieder fit!

Lynn, 56

Das ganze Verfahren war völlig nicht-invasiv, es war bemerkenswert!
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James, 51

Als ich jung war, war ich ein eifriger Radrennfahrer, und ich glaube, das hat meine Venen stark belastet. Als ich älter wurde, fingen die Venen an, sich auszuwölben, meine Beine fühlten sich schwer an, und sie begannen auch stark zu jucken. Langsam wurden die Venen größer, und als dunkle Flecken und Rötungen auftraten, merkte ich, dass es immer schlimmer wurde, und ich wusste, dass ich etwas dagegen tun musste.

Ein Freund von mir ließ sich die Beine lasern. Aber nach dem, was er mir über diese Laserbehandlung erzählte, klang sie nicht sehr überzeugend. Er erzählte mir auch, dass es seit seiner Behandlung eine neue Technik namens SONOVEIN®-Echotherapie gibt.

Ich bin noch nie in meinem Leben operiert worden, und der Gedanke, dass ich vielleicht an verschiedenen Stellen meiner Beine Einschnitte machen muss, gefiel mir überhaupt nicht. Aber als man mir erklärte, wie die Echotherapie funktioniert, dachte ich: ‚Das ist definitiv die richtige Behandlung für mich‘.

Als ich dann zur Behandlung kam, fühlte ich mich überhaupt nicht wie in einer Praxis oder einem Krankenhaus. Es war einfach ein schönes, gemütliches Zimmer mit dem SONOVEIN®-Gerät neben dem Bett. Zu Beginn der Behandlung spürte ich ein leichtes Unbehagen in der Nähe meiner Leiste. Aber danach wirkte das örtliche Betäubungsmittel, das sie mir gaben, und ich habe danach nichts mehr gespürt.

Es gab keinen Schnitt in meiner Haut. Das SONOVEIN® wirkte einfach seine Magie und behandelte meine Vene, und als es fertig war, stand ich einfach auf und ging nach Hause.

Es ist erstaunlich. SONOVEIN® ist erstaunlich. Und es ist definitiv die Zukunft für die Behandlung von Venen!

James, 51

Es fühlte sich überhaupt nicht wie eine Operation an... Definitiv die Zukunft der Venenbehandlung!
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Rebecca, 58

Ich leide seit meinem 25. Lebensjahr an Krampfadern. Ich war schon einmal mit einer Sklerotherapie behandelt worden. Da ich drei Kinder zu versorgen hatte, nahm ich mir keine Zeit für die Nachsorge, zumal ich keine ernsthaften Beschwerden hatte. Aber im Laufe der Jahre war es, abgesehen von den gesundheitlichen Risiken, der unangenehme Aspekt, der mir nicht gefiel.

Ich hatte 2 Angiologen konsultiert, die bestätigten, dass ich eine Operation benötigte. Man bot mir an, beide Beine am selben Tag zu operieren, was ein schwacher Trost war, und zum Glück hatte ich mich nicht entscheiden können!

Anfang 2021 entdeckte ich die Echotherapie in der französischen Lokalzeitung La Voix du Nord. Dann habe ich auf der Website echotherapie.com darüber gelesen. Ich war sofort überzeugt, denn ich wollte den Operationssaal vermeiden. Ich bin im medizinisch-sozialen Bereich tätig, ich mag meine Arbeit und ich wollte unbedingt Arbeitsausfälle vermeiden.

Ich vereinbarte über Doctolib einen Termin mit dem Arzt, wir machten die notwendigen Tests (Doppler) und vereinbarten einen Termin für die Behandlung des ersten Beins. Der Arzt war beruhigend und aufmerksam, und wir konnten uns während des gesamten Eingriffs unterhalten. Dank der Lokalanästhesie habe ich nichts gespürt, und auch ohne sie waren die Schmerzen erträglich. Ich fand das eine tolle Behandlungsmethode! Ich habe dann einen Termin für die Behandlung meines zweiten Beins vereinbart.

Ich konnte noch am selben Tag meine täglichen Aktivitäten wieder aufnehmen und am nächsten Tag normal arbeiten!

Was die Kosten anbelangt, so konnte ich die Behandlung im Voraus planen und das Geld beiseite legen, ohne dass es meine Finanzen zu sehr belastete. Ich denke, das ist es wert! Ich würde diese Behandlung auf jeden Fall weiter empfehlen.

Rebecca, 58

Ich halte es für eine hervorragende Möglichkeit, sowohl den Operationssaal als auch die Freistellung von der Arbeit zu vermeiden.
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Guy, 55

Ich hatte Theraclion, das Unternehmen hinter SONOVEIN®, seit 2015 als Investor verfolgt und mich als Kandidat für die Teilnahme an der klinischen Studie vorgestellt. Mein medizinisches Dossier wurde akzeptiert, aber die klinische Studie wurde in Wien durchgeführt und mir wurde geraten, zu warten, bis ein französischer Arzt diese Ultraschalltherapie übernehmen würde.

So fand ich mich im März 2021 nach einer kurzen Fahrt mit dem TGV von Paris nach Lille in der Praxis des Angiologen wieder. Der Arzt führte mich zunächst in die Geräte ein, erklärte mir, wie ich behandelt werden würde, und nachdem er mein defektes Venennetz überprüft hatte, legte ich mich für eine zweistündige Behandlung hin – zwei Stunden, die sehr schnell vergingen, da ich so sehr damit beschäftigt war, mit Dr. Stalnikiewicz über Geschichte, Literatur, aktuelle Ereignisse zu diskutieren…

Vor dreißig Jahren waren mir bereits die Saphena-Venen entfernt worden, und ich erinnere mich noch lebhaft daran: mehr als zwei Wochen lang hatte ich große Schmerzen, meine Beine waren bandagiert und ich konnte mich nur schwer bewegen. Es hatte sich ein neues Netz gebildet, das dann abgebaut wurde. Dr. Stalnikiewicz unternahm es zunächst, die Perforatoren“ dieses Netzes zu verschließen. Er begann in der Mitte des inneren Oberschenkels und ohne Anästhesie.

Anschließend injizierte er das Lokalanästhetikum Xylocain, um die Schmerzen zu lindern. Ich hasse Nadeln, aber die Nadel war so dünn, dass ich kein Unbehagen verspürte. Danach waren die Schocks nicht mehr so spürbar und mussten nicht mehr durch einen Countdown angekündigt werden. Eine erneute örtliche Betäubung am anderen Bein führte zu einem ebenso angenehmen Ergebnis. Allerdings bemerkte ich eine Tendenz zur Kontraktion mit einem leichten Zittern, das ich durch Entspannung kontrollierte; bis zur nächsten Versteifung.

Am Ende der Sitzung fuhr ich mit dem Zug und der U-Bahn nach Hause, als ob nichts geschehen wäre. Meine Beine wurden vorsichtshalber bis zum nächsten Tag bandagiert.

Nun ist eine Woche vergangen, und ich spüre immer noch Schmerzen an den verengten Perforatoren an den Innenseiten der Oberschenkel. Im Übrigen bieten mir meine Kompressionsstrümpfe den üblichen Komfort. Die 6 Stockwerke zu meiner Wohnung schaffe ich immer noch ohne Aufzug in weniger als einer Minute.

In 6 Wochen werde ich zur Nachuntersuchung nach Lille kommen. Dr. Stalnikiewicz versteht es, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, und neben dem erfahrenen und aufmerksamen Behandler schätze ich das Wohlwollen, das dieser Mann ausstrahlt.

Guy, 55

Ich ging nach Hause, als ob nichts geschehen wäre.
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Erika, 46

Ich habe meine Krampfadern zum ersten Mal beim Tennisspielen bemerkt. Meine Freunde sagten damals zu mir: „Du wirst noch echte Probleme mit deinen Krampfadern bekommen“. Ich war etwas beunruhigt, denn ich wusste, dass es Krampfadern gibt und dass sie gewisse Komplikationen mit sich bringen.

Aber meine Freunde haben nicht aufgegeben. Schließlich suchte ich einen Spezialisten auf. Mein rechtes Bein war das erste, das operiert wurde. Das war wirklich kein Vergnügen. Ich musste ins Krankenhaus, bekam eine Vollnarkose… Die ganze Operation.

Als mein linkes Bein an der Reihe war, empfahl mir mein Arzt eine neue Methode: die Echotherapie mit dem SONOVEIN®-Gerät. Sie kommt ganz ohne Operation oder Schnitt aus.

Am Tag der Behandlung ging ich in die Praxis. Ich habe mich auf einen Liegestuhl gelegt. Ich war die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein und konnte alles mitverfolgen. Ich kann bis heute nicht genau sagen, wie das alles passiert ist. Ich habe meinem Arzt einfach vertraut und ihn die ganze Sache machen lassen. Zur Sicherheit war mein Mann mit mir in der Praxis. Aber das war wirklich nicht nötig.

Unmittelbar nach der Behandlung habe ich uns nach Hause gefahren. Und zur Feier des Tages sind wir noch essen gegangen. Meine Krampfadern sind jetzt weg. Ich bin gespannt, was meine Freunde denken werden, wenn ich meinen Tennisrock anziehe…

Erika, 46

Meine Krampfadern sind jetzt weg.
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Christine, 61

Ich hatte eine offene Stelle an meinem Bein. Sie ist einfach nicht verheilt. Der Arzt sagte, es sei ein Geschwür, das durch eine nicht mehr richtig funktionierende Vene entstanden sei.

Ich wurde an der Vene operiert und danach heilte die offene Stelle am Bein wieder ab. Aber nach einiger Zeit wurde die betroffene Stelle langsam wieder rot. Wenig später sollte ich aus einem ganz anderen Grund am Knie operiert werden. Doch als der Orthopäde mein Bein sah, befürchtete er, dass sich das Knie aufgrund der verletzten Haut entzünden würde. Ich weiß noch, wie er sagte: „Sie könnten sonst Ihr Bein verlieren“.

Also ging ich wieder zu meinem Venenspezialisten. Er entdeckte eine Perforansvene, die wahrscheinlich der Grund dafür war, dass mein Bein wieder so furchtbar aussah. Er riet mir, meine Venen erneut behandeln zu lassen. Aber da die Haut an meinem Bein in einem so schlechten Zustand war, war eine Operation nicht mehr möglich. Doch dann erzählte er mir von einer neuen Behandlungsmethode: der Echotherapie.

Mit diesem Verfahren kann man Venen ohne Operation, also ohne Schnitt oder Einstich, behandeln. Wenn ich das vorher gewusst hätte! Die Behandlung selbst war absolut in Ordnung und erträglich. Ich brauchte nicht einmal ein Schmerzmittel. Und die Atmosphäre war auch sehr entspannt – wir haben uns sogar unterhalten. Und danach konnte ich ohne Einschränkungen nach Hause gehen.

Christine, 61

Nachdem ich fast mein Bein verloren hätte... bis ich ohne Einschränkungen nach Hause gehen konnte.
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Teresa, 54

Ich habe seit 20-25 Jahren Krampfadern, aber ich habe nie eine Behandlung erfahren. Ich hatte einmal eine Echographie und man hatte mich gewarnt, dass ich später vielleicht eine Operation brauche. Zunächst waren sie sehr klein und eher ein kosmetisches Problem, bevor sie sich zu einem gesundheitlichen Problem entwickelten. Wenn die Venen nicht gut funktionieren, ist das wie ein Wasserhahn, den man abdrehen muss.

Meine Krampfadern machten mir vor allem in den heißen Monaten zu schaffen, die Hitze konnte sehr lästig sein.

Ich bin Grundschullehrerin und verbringe daher viel Zeit auf den Beinen. Ich brauche meine volle Beweglichkeit, um zu arbeiten und mich um die Kinder zu kümmern, vor allem um die kleinen, die mehr Aufmerksamkeit brauchen. Außerdem laufe ich viel und in schnellem Tempo.

Vor kurzem wollte ich meine Krampfadern untersuchen lassen und fand im Internet einen Zeitungsartikel über diese neue Behandlungsmethode, die Echotherapie mit SONOVEIN. Die Alternative war eine kleine Operation, da meine Krampfadern nicht sehr ausgeprägt waren. Aber das wollte ich nicht, wegen der möglichen Komplikationen. Ich wollte sie behandeln lassen, weil meine Mutter auch Krampfadern hatte, die durch eine Herzerkrankung und Diabetes verschlimmert wurden. Das Ergebnis war ein offenes Geschwür. Das wollte ich vermeiden. Ich nahm also einen Termin im Instituto Vascular Internacional im HM Monteprincipe in Madrid wahr.

Während der Behandlung gab man mir eine örtliche Betäubung, und ich spürte ein wenig Hitze, aber keine Schmerzen. Es war völlig erträglich. Ich verließ die Arztpraxis zu Fuß und konnte am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Das ist ein großer Vorteil! Erstaunliche Behandlung!

Ich habe beide Beine im Abstand von ein paar Monaten behandelt (November und Februar) und beide Behandlungen verliefen wirklich gut! Nach der Behandlung habe ich keine Schmerzen mehr gespürt, sobald die betäubende Wirkung verschwunden war. Der Arzt empfahl mir, vorsichtshalber eine Zeit lang keinen Sport zu treiben, aber ansonsten konnte ich mein normales Leben wieder aufnehmen.

Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung, sie ist fantastisch! Ich habe sie schon einigen Leuten empfohlen, auch meiner Kollegin, die bereits einen Termin beim Arzt hat. Wir müssen mehr über die Echotherapie sprechen, sie ist so toll!

Teresa, 54

Ich verließ die Arztpraxis zu Fuß und konnte am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Erstaunliche Behandlung!
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Diana, 53

Ich bin Logistikerin in der Flugzeugbranche und muss daher viel stehen was, zusammen mit einer familiären Vorbelastung, sicherlich nicht gut für Krampfadern ist. Sichtbare Varizen hatte ich schon länger, aber dann kam auch noch eine Thrombose dazu. Das war dann der Auslöser für mich, mich behandeln zu lassen.

Ich habe im Internet nach einem Venenspezialisten gesucht und bin auf eine Webseite gestossen, die von der Echotherapie als Alternative zur OP berichtet hat.

 

Vor Jahren hatte ich schon mal eine Krampfadern-OP, mit Schnitten und Anestesie und so weiter. Danach hatte ich ewig Probleme und musste wochenlang Kompressionsstrüpfe tragen. Da war so ein Kribbeln in den Beinen was sehr lange gedauert hat bis es weggegangen ist. Und dann müssen ja noch die Fäden gezogen werden und kleine Narben sind auch geblieben.

Das wollte ich nicht noch einmal und als ich das mit der Echotherapie gelesen habe dachte ich mir, das probiere ich jetzt mal. Die Behandlung muss man schon aushalten können, aber ich bin super zufrieden und hatte überhaupt keine Probleme nach der Behandlung. Ich konnte gleich wieder in meinen normalen Alltag zurück.

Diana, 53

Ich hatte überhaupt keine Probleme nach der Behandlung und konnte gleich wieder alles machen.
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Omar, 37

Als Facharzt für Venenchirurgie und Phlebologie an der Whiteley Clinic in London stehe ich in der Regel den ganzen Tag, während ich meine Patienten behandle. Am Abend fühlten sich meine Beine oft extrem schmerzhaft, schwer und unruhig an. Ich wusste, dass der Grund für meine Beschwerden zwei defekte Perforansvenen (horizontal verlaufende Venen im Bein, die das tiefe mit dem oberflächlichen Venensystem verbinden) waren.

Als ich erfuhr, dass die nicht-invasive Echotherapie bald in der Whiteley Clinic angeboten wird, wusste ich: Diese Behandlungsmethode ist perfekt für mich – vor allem, weil ich Nadeln nicht mag(natürlich nur als Patient).

Die Echotherapie funktioniert anders als eine Laserbehandlung: Für die Therapie wird kein Katheter in die Vene eingeführt, sondern nur eine Ultraschallsonde von außen auf die Haut gesetzt. In meinem Fall wurde nur eine leichte lokale Betäubung verwendet – viel weniger als für andere Behandlungsmethoden nötig gewesen wäre. Es war definitiv viel weniger schmerzhaft als eine Behandlung mit Laser.

Am Tag der Behandlung konnte ich mich auf der Liege entspannen, während die Behandlungssonde auf meinem Bein positioniert wurde. Die Ultraschallimpulse habe ich fast nicht gespürt, was mich überrascht hat. Manchmal wurde es ein bisschen warm, wie wenn man eine Tasse Tee hält, aber nach ein paar Sekunden war dieses Gefühl wieder weg. Am Abend nach der Behandlung hatte ich das Gefühl, dass „etwas“ in meinen Beinen passiert war, aber es tat nicht weh. Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine „postoperativen“ Schmerzen, und auch keine Blutergüsse oder sonstige Beschwerden, die oft bei anderen Venenbehandlungen vorkommen.

Die Behandlung hat quasi im Vorbeigehen stattgefunden: Ich wurde morgens als erstes behandelt und nahm noch am gleichen Nachmittag an einer Schulung teil, bei der ich die meiste Zeit stand. Am Tag nach der Behandlung arbeitete ich normal weiter und am zweiten Tag nach der Behandlung habe ich den ganzen Tag operiert. Zu meinem Erstaunen fühlte ich mich absolut großartig! Nach einer Kontrolluntersuchung kann ich voller Freude sagen: Meine Venen sind tatsächlich komplett geschlossen und Schweregefühl, Schmerzen und Unruhe im Bein sind vollständig verschwunden.

Omar, 37

Die Behandlung hat quasi im Vorbeigehen stattgefunden.
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Sabrina, 42

Ich habe mich dieses Frühjahr von Dr. Obermayer in Melk mit dem SONOVEIN-Gerät behandeln lassen (Diagnose: Magnainsuffizienz mit Seitenastvarikose rechts) – und war mit der Behandlung sehr zufrieden. Die „Schüsse“ mit den Hochenergie-Ultraschallwellen dauerten acht Sekunden lang und ich habe ab ca. der Hälfte eine Art Brennen verspürt. Das empfand ich als leicht unangenehm – man hält es aber dennoch gut aus. Die Zeit während der Behandlung verging für mich wie im Flug, da die Stimmung unter allen Beteiligten im Raum immer lustig war. Danke dafür!

Nach der Behandlung ging es mir gut und ich hatte keine Schmerzen. Ich spürte nur manchmal ein leichtes Ziehen in der Behandlungsregion. Außerdem erhielt ich einen Stützstrumpf, welchen ich für ca. eine Woche getragen habe. Auf Anraten von Dr. Obermayer achtete ich außerdem darauf, mich vermehrt zu bewegen. Auch die Kontrollen verliefen erfreulich, laut Dr. Obermayer war die Behandlung ein großer Erfolg. Die Varikose am rechten Unterschenkel ging nach der Behandlung auch sichtlich zurück, was mich sehr freut. Ich bedanke mich nochmals bei Dr. Obermayer und seinem kompetenten, sympathischen und herzlichen Team!

Sabrina, 42

Die Zeit während der Behandlung verging für mich wie im Flug, da die Stimmung unter allen Beteiligten im Raum immer lustig war.
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