ECHOTHERAPIE BEI
KRAMPFADERN

Patienten berichten

ECHOTHERAPIE BEI KRAMPFADERN

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Jede Patientengeschichte ist einmalig: Lesen Sie hier Berichte von Echotherapie-Patienten und erfahren Sie, warum sie sich für eine Behandlung ihrer Krampfadern mit hochfokussiertem Ultraschall entschieden haben.

Omar, 37 Jahre

«Die Behandlung hat quasi im Vorbeigehen stattgefunden.»

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Als Facharzt für Venenchirurgie und Phlebologie an der Whiteley Clinic in London stehe ich in der Regel den ganzen Tag, während ich meine Patienten behandle. Am Abend fühlten sich meine Beine oft extrem schmerzhaft, schwer und unruhig an. Ich wusste, dass der Grund für meine Beschwerden zwei defekte Perforansvenen (horizontal verlaufende Venen im Bein, die das tiefe mit dem oberflächlichen Venensystem verbinden) waren.

Als ich erfuhr, dass die nicht-invasive Echotherapie bald in der Whiteley Clinic angeboten wird, wusste ich: Diese Behandlungsmethode ist perfekt für mich – vor allem, weil ich Nadeln nicht mag(natürlich nur als Patient).

Die Echotherapie funktioniert anders als eine Laserbehandlung: Für die Therapie wird kein Katheter in die Vene eingeführt, sondern nur eine Ultraschallsonde von außen auf die Haut gesetzt. In meinem Fall wurde nur eine leichte lokale Betäubung verwendet – viel weniger als für andere Behandlungsmethoden nötig gewesen wäre. Es war definitiv viel weniger schmerzhaft als eine Behandlung mit Laser.

Am Tag der Behandlung konnte ich mich auf der Liege entspannen, während die Behandlungssonde auf meinem Bein positioniert wurde. Die Ultraschallimpulse habe ich fast nicht gespürt, was mich überrascht hat. Manchmal wurde es ein bisschen warm, wie wenn man eine Tasse Tee hält, aber nach ein paar Sekunden war dieses Gefühl wieder weg. Am Abend nach der Behandlung hatte ich das Gefühl, dass „etwas“ in meinen Beinen passiert war, aber es tat nicht weh. Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine „postoperativen“ Schmerzen, und auch keine Blutergüsse oder sonstige Beschwerden, die oft bei anderen Venenbehandlungen vorkommen.

Die Behandlung hat quasi im Vorbeigehen stattgefunden: Ich wurde morgens als erstes behandelt und nahm noch am gleichen Nachmittag an einer Schulung teil, bei der ich die meiste Zeit stand. Am Tag nach der Behandlung arbeitete ich normal weiter und am zweiten Tag nach der Behandlung habe ich den ganzen Tag operiert. Zu meinem Erstaunen fühlte ich mich absolut großartig! Nach einer Kontrolluntersuchung kann ich voller Freude sagen: Meine Venen sind tatsächlich komplett geschlossen und Schweregefühl, Schmerzen und Unruhe im Bein sind vollständig verschwunden.

Gertraud (Tochter von Leopold, 96 Jahre)

«Die Pulse hat mein Vater schon gespürt, aber er meinte: „Es war zum Aushalten.“»

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Mein Vater hatte seit 1963 immer wieder sporadisch ein offenes Bein. Das ging Jahrzehnte lang so. 2012 war der Moment gekommen, an dem wir sagten: „Jetzt musst du was unternehmen!“ Er hatte ständig einen ziehenden Schmerz im Fuß, der nicht mehr wegging.  Damals hat uns ein Bekannter Dr. Alfred Obermayer in Melk empfohlen. Behandelt wurde mein Vater letztendlich im St. Joseph Krankenhaus in Wien, wo Dr. Obermayer eine Hauttransplantation vom Oberschenkel vornahm. Da war der Fuß dann endlich zu.

 Allerdings haben wir vor ca. 2 Jahren erneut eine kleine Öffnung festgestellt. Diesmal wollten wir nicht so lange warten! Wir haben dann relativ schnell wieder einen Termin beim Herrn Doktor gemacht und da hat er dann die Echotherapie vorgeschlagen. Die Behandlung wurde direkt bei ihm in der Praxis in Melk ambulant durchgeführt. Die Lagerung war etwas lustig: Das Gerät stand neben dem Behandlungstisch, auf dem mein Vater gelagert wurde! Und Dr. Obermayer hat immer gezählt während der Ultraschall-Pulse, damit man wusste wie lange es dauern wird. Die Pulse hat mein Vater schon gespürt, aber er meinte: „Es war zum Aushalten.“ Er war die ganze Zeit bei Bewusstsein und konnte ganz genau zusehen wie die Behandlung durchgeführt wurde. Der ziehende Schmerz war nach der Behandlung gleich weg. Mein Vater hatte weder Schmerzen direkt nach der Behandlung, noch für den Rest des Tages. Wir sind nach der Behandlung erst einmal in eine Wirtschaft eingekehrt und haben das Ganze mit einem Gläßchen gefeiert! Wir sind heute sowas von glücklich – der Fuß ist immer noch zu.

Hinweis: Die hier veröffentlichten Berichte geben ausschließlich individuell Erlebtes einzelner Patienten wieder und garantieren in keinem Fall ein medizinisches Ergebnis.

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