Patienten Erfahrungen

Patient berichten

Patienten berichten über ihre Erfahrungen mit der Echotherapie

Andrea, 54

Als erstes kamen die Beschwerden beim Schlucken, die ich mir einfach nicht erklären konnte. Wenig später ertastete ich beim Eincremen deutlich einen Knoten am Hals. In mir machte sich ein ungutes Gefühl und mit ihm die beunruhigende Frage breit, ob dieser weiter wachsen wird und was er genau zu bedeuten hat. Ich ging gleich zu meinem Hausarzt, der mich an eine Nuklearmedizinerin überwiesen hat.

Das Ergebnis: Der Knoten war zum Glück nicht bösartig, und ich litt auch nicht an einer Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion. Aufgrund meiner Beschwerden und einer Größe von 4,5 cm musste der Knoten aber auf jeden Fall behandelt werden. Die Ärztin verschrieb mir Tabletten, die zumindest verhindern sollten, dass der Knoten noch weiter wuchs. Noch schlimmer als die Unsicherheit, die mich seitdem ständig begleitete, waren allerdings die Nebenwirkungen der Tabletten: Ich litt unter Kopfschmerzen, Herzrasen und starken Bauchschmerzen.

Durch Zufall bin ich kurz darauf auf einen Artikel über die Echotherapie gestoßen, mit der man Schilddrüsenknoten ganz ohne OP behandeln kann. Über die Website zur Echotherapie fand ich ein Behandlungszentrum in Paderborn und vereinbarte sofort ein Erstgespräch – eine Überweisung von meiner Ärztin war dafür vollkommen ausreichend. Zwei Wochen später saß ich in der Praxis für Nuklearmedizin bei drs. Hakman, der sich sehr viel Zeit genommen und mir in Ruhe die Echotherapie erklärt hat: eine Therapieoption ohne Narkose und ohne Schnitt, die das betroffene Gewebe schonend mit gebündeltem Ultraschall behandelt – ohne OP und mit einer ambulanten Sitzung. Die Entscheidung für die Echotherapie war schnell getroffen und schon einen Monat später kam ich zur Behandlung in die Praxis zurück.

Dank der umfangreichen Aufklärung von drs. Hakman wusste ich schon ziemlich genau, was auf mich zukommt. Ein klein wenig aufgeregt war ich natürlich trotzdem. Die Behandlung tat aber wirklich nicht weh – das Schwierigste war, die Therapiedauer von 40 Minuten still liegen zu bleiben. Ein leichtes Ziehen im Kiefer- und Schulterbereich war zu spüren, aber nach der Behandlung war alles schnell vergessen. Ich konnte gleich wieder die Praxis verlassen und zur Arbeit gehen. Vier Wochen später war der Knoten schon deutlich kleiner und nach nur vier Monaten auf die Hälfte seiner ursprünglichen Größe geschrumpft – und das ganz ohne Tabletten. Ich habe keine Beschwerden mehr und der Knoten ist nicht mehr zu sehen. So schaue ich wieder viel lieber in den Spiegel.

Andrea, 54

Dank der Behandlung meines Schilddrüsenknotens mit der Echotherapie kann ich heute nicht nur beschwerdefrei leben, ich bin auch nicht mehr auf die vielen Tabletten angewiesen.
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Claudia, 33

Anfang 2013 hab ich beim Abtasten ein Knötchen entdeckt. Ich hatte bis dahin noch nie von so was gehört wie einem Fibroadenom und deshalb hatte ich schon Angst, dass das was Ernsteres sein könnte. Ich habe das deshalb schnell von der Frauenärztin abklären lassen. Sie hat dann aber schon nach dem Ultraschall Entwarnung gegeben und meinte, dass das nichts Krebsartiges ist, sondern vermutlich eben ein Fibroadenom.

Ich habe dann noch eine Biopsie machen lassen und das hat das bestätigt. Beschwerden hatte ich keine. Damals war das auch noch ziemlich klein. Es war nur eine Verhärtung, man hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts gesehen und es hat nicht weh getan. Drei, vier Monate habe ich das Fibroadenom einfach nur beobachtet und das wurde schnell immer größer. Beim Ultraschall hat sich dann bestätigt, dass es jetzt schon sehr groß war. Die Ärztin meinte dann auch, dass es raus muss. Dann habe ich mich erkundigt, wie man das entfernen kann. Die chirurgischen Maßnahmen – also Aufschneiden und Rausholen – die haben mich schon schockiert als ich mich damit beschäftigt habe.

Inzwischen war das auch schon richtig groß, wie ein Hühnerei ungefähr. Jetzt konnte man das auch sehen, wenn ich zum Beispiel etwas mit einem größeren Ausschnitt anhatte. Dann habe ich einen Bericht gelesen über Echotherapie und danach habe ich mir von einem Zentrum Informationen darüber zuschicken lassen. Das war damals noch eine relativ neue Technologie. Ich hatte aber keine Bedenken. „Bei Ultraschall kann man nicht so viel kaputt machen“, war mein Gedanke. Bei einer Operation hätte ich eher Angst gehabt, dass da Dellen entstehen und man das dann nicht mehr rückgängig machen kann.

Ich habe also einen Termin in einem Echotherapiezentrum ausgemacht. Die Behandlung war nicht unangenehm, nur das ruhig liegen war nicht ganz so leicht. Das ging so eine Stunde und ich hatte es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Also zum Zahnarzt gehen zum Beispiel, ist deutlich schlimmer! Die Behandlung war an einem Freitag und ich bin direkt danach nach Hause gefahren. Es war sofort alles wieder in Ordnung, nur ein bisschen warm war die Brust und ganz leicht geschwollen, aber ansonsten war alles normal.

Nach ein, zwei Wochen fing das Fibroadenom dann an kleiner zu werden und ist von da an auch kontinuierlich immer kleiner geworden. Jetzt ist es auf 2 cm geschrumpft. Ich spüre es kaum mehr und es ist keine Beeinträchtigung mehr für mich. Ich würde die Behandlung mit Echotherapie auf jeden Fall empfehlen, auch wenn man nicht körperlich unter dem Knoten leidet: Es ist ein störendes Gefühl im Unterbewusstsein, wenn man da was hat, das vielleicht wächst. Dieses Gefühl ist jetzt weg und das ist eine große Erleichterung.

Meine Frauenärztin meinte auch, mit einem chirurgischen Eingriff wäre das nicht so schön geworden, da hätte man auf jeden Fall etwas gesehen. Also ich bin wirklich sehr zufrieden. Mich wundert, dass Echotherapie noch nicht mehr verbreitet ist.

Claudia, 33

Es ist ein störendes Gefühl im Unterbewusstsein, wenn man da was hat, das vielleicht wächst. Dieses Gefühl ist jetzt weg und das ist eine große Erleichterung.
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Ilona, 59

Knoten in der Schilddrüse kommen bei uns in der Familie häufiger vor. Ich selbst hatte in der Vergangenheit nie Probleme. Vor ungefähr drei Jahren litt ich auf einmal unter Wassereinlagerungen, habe viel geschwitzt und war oft müde. Ich vermutete dahinter die üblichen Wechseljahrbeschwerden. Selbst als später Atemprobleme hinzukamen, machte ich mir noch keine Gedanken – nichts ungewöhnliches als Asthmatikerin. Ein Termin beim Osteopathen brachte dann alles ins Rollen: Er vermutete ein Probleme mit der Schilddrüse hinter meinen Beschwerden und tastete mich ab. Es war ein Knoten zu fühlen. Ein Termin beim Hausarzt brachte jedoch keine Klarheit: Nach einem Bluttest erklärte er mir, dass meine Schilddrüsenwerte in Ordnung waren. Mein Bauch sagte mir etwas anderes. Ich war extrem verunsichert und wollte meine Symptome unbedingt von einem Facharzt abklären lassen. Etwa zur gleichen Zeit las ich in der Presse von der Nuklearmedizinischen Praxis Dr. Seeberger, die auf Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert ist. Ich brachte mein Blutbild zum Termin mit, und Dr. Seeberger war sofort alarmiert. Meine Schilddrüsenwerte waren völlig aus dem Gleichgewicht. Die ständige Müdigkeit, die Hitzewallungen, die Probleme beim Atmen – all das hing mit einem Knoten in der Schilddrüse zusammen. Ich hatte große Angst vor einer Operation, aber Dr. Seeberger konnte mich schnell beruhigen. Er stellte mir eine neue schonende Behandlungsoption vor, die Ultraschall nutzt und das Knotengewebe durch Hitze einschmelzen lässt. In Ruhe erklärte er mir alles zu der sogenannten Echotherapie: eine kurze Behandlung ohne langen Krankenhausaufenthalt, bei der das gesunde Gewebe nicht beeinträchtigt wird. Und das Wichtigste: Keine Operation, keine Schnitte. Mir fiel ein Stein vom Herzen – die Entscheidung war gefallen. Bereits am Tag nach der Behandlung konnte ich wieder besser atmen und innerhalb von drei Wochen schrumpfte der Knoten bereits um ein Drittel. Ich hätte nicht erwartet, dass meine Beschwerden so schnell nachlassen würden. Da ich auf beiden Seiten der Schilddrüse einen Knoten hatte, wurde die Behandlung in zwei Sitzungen durchgeführt. Auch beim zweiten Mal verlief alles unproblematisch. Ich bin einfach extrem froh, dass meine Schilddrüse nicht herausgenommen werden musste und ich wahrscheinlich schon bald keine Medikamente mehr benötige. Und mir ist einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig es ist, auf seine innere Stimme zu hören.

Ilona, 59

Für mich war es eine riesige Erleichterung, als ich erfahren habe, dass meine Schilddrüse mit der schonenden Echotherapie-Behandlung erhalten werden kann.
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Ina, 66

Schon seit vielen Jahren hatte ich ständig das Gefühl einen Kloss im Hals zu haben. Ein Besuch beim Arzt brachte dann die Diagnose. Ich hatte mehrere heiße und einen kalten Knoten an der Schilddrüse. Eine Behandlung mit den bekannten Schilddrüsenhormonen brachte keinen Erfolg und so wurden die Knoten zunächst nur regelmäßig beobachtet. Dabei zeigte sich, dass der kalte Knoten über die Jahre zwar langsam aber stetig größer wurde. 2018 wurde mir schließlich empfohlen die Schilddrüse auf Grund meines Alters und der ständigen Zunahme von heißen Knoten vollständig operativ entfernen zu lassen. Ich begann meine eigene Recherche im Internet, da ich die Operation gerne vermeiden wollte. Dabei stieß ich auf die Echotherapie-Behandlung, eine nicht-invasive Alternative zur Operation. Da die Klinik als Vorreiter dieser Therapie gilt und sich durch eine kompetente Ärzteschaft und das Angebot neuester Geräte deutschlandweit einen Namen gemacht hat, wollte ich es versuchen. Ich habe mich sofort mit der Klinik in Verbindung gesetzt und die Therapie war tatsächlich bei mir möglich! Die Behandlung war leider nicht ganz schmerzfrei. Es wurden dabei mehrere sogenannte Pulse abgegeben – hochintensiver Ultraschall der das Gewebe lokal erhitzt und damit das Knotengewebe zerstört. Dadurch wird der Knoten zwar nicht vollständig entfernt, aber er wird deutlich kleiner sodass man ihn nicht mehr spüren kann. Heute fühle mich freier und habe kein Klossgefühl mehr im Hals. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen um somit eine Operation zu vermeiden.

Ina, 66

Heute fühle mich freier und habe kein Klossgefühl mehr im Hals. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen um somit eine Operation zu vermeiden.
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Janine, 39

Als ich 14 war, wurde bei mir ein Knoten festgestellt. Erst wurde mir gesagt, das sei eine Fettzyste. Wenn ich meine Tage hatte, ist er schon mal fester gewesen und auch unangenehm. Den Gedanken, dass das rausgeschnitten werden muss, den hatte ich aber nicht. Und als ich dann wusste, das ist nichts Schlimmes, da war für mich klar: ich lasse den drin, dafür lasse ich mir die Brust nicht aufschneiden.

Ich weiß nicht genau, wie groß der Knoten damals war, aber man konnte ihn auf jeden Fall sehen. Später ist das auch in der Partnerschaft aufgefallen, aber ich habe das einfach immer offen angesprochen. Ich bin dann da sehr lange mit rumgelaufen, bis ich so ungefähr 30 war und irgendwann meine Frauenärztin meinte: Der muss raus. Der Knoten war inzwischen wohl 3,5 cm groß und sie meinte, das könnte doch etwas Schlimmes sein. Ich habe dann eine Biopsie machen lassen und da wurde mir gesagt, das ist ein Fibroadenom, das ist gutartig und das bleibt auch gutartig. Da habe ich mich dann noch mal klar gegen die Operation entschieden.

Ich habe dann zufällig in der Zeitung gelesen, dass man ein Fibroadenom durch Echotherapie verkleinern lassen kann, ohne aufgeschnitten zu werden. Da habe ich mir dann gesagt: keine Vollnarkose und man wird nicht aufgeschnitten – das würde ich machen lassen. Auch wenn ich nicht wirklich Schwierigkeiten mit dem Knoten hatte, fand ich das dann doch besser, das behandeln zu lassen, wenn das auch so ohne Schnitte geht. Ich habe mich dann beim Echotherapiezentrum weiter informiert und auch einen Termin ausgemacht.

Am Behandlungstag selbst wurde ich sehr nett aufgenommen. Ich hatte keine Bedenken, denn ich wusste, es kann nicht viel passieren. Die Ärzte haben mich sehr gut aufgeklärt vorher. Ich hätte mir Beruhigungsmittel spritzen lassen können, aber darauf habe ich verzichtet. Ich habe kein Problem damit, ruhig zu liegen. Das ist wichtig, denn wenn man sich bewegt, dann schaltet sich das Gerät aus Sicherheitsgründen ab und es dauert etwas länger, weil es wieder neu gestartet werden muss. Wenn die Bestrahlung losgeht, wird es etwas heiß, das ist ein kleines Ziepen, aber gar kein Problem. Und dabei bin ich nicht so schmerzunempfindlich, aber das war wirklich nur ein kleines Ziehen.

Direkt nach der Behandlung konnte ich alles machen, ich musste auf nichts Rücksicht nehmen, konnte auch den BH sofort normal wieder anziehen. Man hat so einen kleinen blauen Fleck gesehen, aber das war es auch. Ich hatte das Fibroadenom selbst vor der Behandlung gar nicht mehr untersucht. Ich wusste ja, das ist nichts Schlimmes, deshalb hat mich das auch nicht interessiert. Aber einige Zeit nach der Behandlung habe ich dann trotzdem deutlich gemerkt, dass das kleiner geworden ist.

Heute ist das Fibroadenom sogar wesentlich kleiner geworden. Von den 3,5 cm ist vielleicht noch 1 cm da. Das Spannungsgefühl ist komplett weg. Das Gewebe fühlt sich auch ganz anders an, das ist nicht mehr hart, sondern weich. Es ist einfach angenehmer. Ich würde das auf jeden Fall wieder machen und gerade wenn das eine bestimmte Größe hat, dann ist das sehr sinnvoll.

Janine, 39

Das Spannungsgefühl ist komplett weg.
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Melanie, 41

Ich hatte schon in jungen Jahren ein Schilddrüsenproblem und wurde bereits mit Anfang 20 operiert. Seitdem nehme ich täglich Schilddrüsenhormone ein. Im Laufe der Jahre hat sich aber leider wieder ein Knoten gebildet, der immer größer wurde.

Zum Schluss war er etwa 2,3 cm groß und hat mich zunehmend gestört. Ich hatte Beschwerden beim Schlucken und ein Kloßgefühl im Hals. Bei körperlichen Anstrengungen wurde ich sehr schnell kurzatmig, da der Knoten die Luftröhre behinderte. Ich wusste, dass es so nicht mehr länger weiter gehen kann. Eine erneute Operation kam für mich aber nicht in Frage. Ich hatte Angst vor möglichen Risiken wie einer Stimmbandlähmung. Auch habe ich durch meine erste OP innenliegende Narben.

Als mein Arzt mir dann als Alternative die Echotherapie vorgeschlagen hat, habe ich nicht lange gezögert. Dies war für mich eine echte Option, den Knoten schonend zu behandeln. Eine Operation hätte ich so weit wie möglich herausgezögert. Mich hat beruhigt, dass bei der Echotherapie kaum ein Risiko besteht und keine Narben zurück bleiben. Das war mir bei meiner Vorgeschichte sehr wichtig. Es sind keine Narkose und keine Nachbehandlung erforderlich. Auch die kurze Behandlungsdauer und dass man kurz danach wieder in seinen Alltag zurückkehren kann, haben mich überzeugt. Am Behandlungstag war ich trotzdem aufgeregt, denn ich wusste nicht genau, ob ich dabei Schmerzen habe. Ich habe daher ein leichtes Schmerzmittel genommen.

Die Behandlung dauerte bei mir etwa 45 Minuten. Es war unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Während den Ultraschall-Schüssen spürte ich ein Kribbeln und ein Druckgefühl, das sich je nach Position in Richtung Kiefer, Schulter und Nacken ausbreitete. Ich hatte auch ein Kältegefühl an der Stelle, wo die Bestrahlung stattgefunden hat und ein leichtes Ziehen im Kiefer. Aber zwei Stunden später war alles vergessen. Ich hatte keinerlei Einschränkungen im Alltag. Der Knoten ist bereits optisch geschrumpft und ich bin beschwerdefrei. Ich fand besonders gut, dass es keine Narben gab und dass man seinen Alltag nur kurzzeitig unterbrechen muss. Ich kann diese Therapie auf jeden Fall empfehlen.

Melanie, 41

Die Echotherapie war für mich eine echte Option, den Knoten schonend zu behandeln. Eine Operation hätte ich so weit wie möglich herausgezögert.
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Monika, 32

Ich habe den Knoten ganz zufällig entdeckt. Das war 2009, da lag ich nachts im Bett und habe mich auf die Seite gedreht. Da lag meine Hand seitlich an der Brust und ich habe das plötzlich gespürt. Ich habe mich richtig erschrocken. Ich wusste ja, dass das Krebs sein kann und dass ich das untersuchen lassen muss.

Erst mal hat meine Frauenärztin ein Ultraschall gemacht und danach hat sie mir gesagt, dass sie mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dass das nichts Schlimmes ist. Aber ich hatte so Angst, dass ich noch eine Biopsie habe machen lassen. Als dann klar war, das ist ein Fibroadenom, hat meine Frauenärztin mir zwar gesagt, dass man das rausmachen lassen kann, aber sie meinte auch, dass sich das bei einer Schwangerschaft wegen den Hormonen noch mal verändert. Ich wollte auf jeden Fall ein Kind und da habe ich mir gedacht, ich warte ab, denn vielleicht wird der Knoten dann ja kleiner.

Ich habe so eine unglaublich riesige Angst vor Operationen, ich würde alles tun um das zu vermeiden! Belastend in der Zeit war, dass ich auch die ganze Zeit den Knoten selbst untersucht habe und kontrolliert habe ob er sich verändert. Ich hatte schon viel Angst. Dann kam mein Sohn auf die Welt und ich habe erst mal länger keine Veränderung am Knoten bemerkt. Gestillt habe ich nicht, das hat einfach nicht geklappt. Einige Zeit nach der Geburt habe ich zum ersten Mal in meinem Leben angefangen, die Pille zu nehmen. Eigentlich nur wegen unreiner Haut. Dagegen hat sie super geholfen, aber das Fibroadenom scheint dadurch plötzlich ganz schnell gewachsen zu sein.

Bei einer Routineuntersuchung hat mir meine Frauenärztin gesagt, dass das Fibroadenom jetzt sehr viel größer geworden ist. Ich glaube, das waren 3,6 cm. Und sie hat dann ganz schön Druck gemacht, dass das raus muss. Ich wollte das auf keinen Fall. Außer dass ich so eine irre Angst vor der Operation hatte, war ja jetzt auch mein Sohn da und ich hatte Angst, dass ich nach der Operation nicht fit bin und nicht für ihn da sein kann. Er kuschelt gerne und spielt wild, das hätte ich nicht geschafft. Ich habe also versucht, die Operation immer wieder hinauszuzögern, aber irgendwann war klar, das muss jetzt gemacht werden. Ich hatte dann sogar schon den Termin für die Operation. In der Zeit bin ich fast verrückt geworden, ich dachte, ich schaffe das nicht. Ich hatte mich schon vorher immer mal wieder nach anderen Möglichkeiten für die Behandlung umgeschaut.

Im Internet habe ich dann etwas über Echotherapie gelesen – ich war richtig begeistert. Für mich war klar, das ist keine Operation und das lasse ich machen. Ich habe im Echotherapiezentrum angerufen und dann habe ich den Operationstermin abgesagt und statt dessen einen Termin für eine Behandlung mit Echotherapie machen lassen. Direkt vor der Behandlung hatte ich dann doch Bedenken, ob das wirklich so gut funktionieren wird und am Tag der Behandlung war ich sehr aufgeregt. Da habe ich noch gedacht, wie wäre das wohl bei einer Operation gewesen, wenn ich jetzt schon so Angst habe … Ich sollte mich dann auf die Seite legen und das Gerät wurde auf die Brust aufgesetzt, nur außen auf die Haut. Ich habe nur ab und zu ein Stechen gespürt, das war´s.

Nach ungefähr einer Stunde war alles vorbei. Die Brust war etwas geschwollen und als die Betäubung aufgehört hat, hat es auch gebrannt. Ich hatte aber überhaupt keine Schmerzen. Ich konnte auch schon direkt nach der Behandlung wieder ganz normal mit meinem Sohn spielen und ihn auf den Arm nehmen. Das war für mich sehr wichtig. Ich war total froh, dass ich keine Operation habe machen lassen.

Schon nach ungefähr einem Monat habe ich dann gespürt, dass das Fibroadenom kleiner geworden ist. Und nach vier Monaten war ich bei meiner Frauenärztin und die hat gesagt, das ist jetzt nur noch 1,1 cm groß – kleiner als eine Erbse! Die Frauenärztin war von dem Ergebnis begeistert und ich war auch total zufrieden: Das Fibroadenom war auch viel schneller geschrumpft als ich erwartet hatte. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden.

Monika, 32

Ich konnte schon direkt nach der Behandlung wieder ganz normal mit meinem Sohn spielen und ihn auf den Arm nehmen. Das war für mich sehr wichtig.
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Omar, 37

Als Facharzt für Venenchirurgie und Phlebologie an der Whiteley Clinic in London stehe ich in der Regel den ganzen Tag, während ich meine Patienten behandle. Am Abend fühlten sich meine Beine oft extrem schmerzhaft, schwer und unruhig an. Ich wusste, dass der Grund für meine Beschwerden zwei defekte Perforansvenen (horizontal verlaufende Venen im Bein, die das tiefe mit dem oberflächlichen Venensystem verbinden) waren.

Als ich erfuhr, dass die nicht-invasive Echotherapie bald in der Whiteley Clinic angeboten wird, wusste ich: Diese Behandlungsmethode ist perfekt für mich – vor allem, weil ich Nadeln nicht mag(natürlich nur als Patient).

Die Echotherapie funktioniert anders als eine Laserbehandlung: Für die Therapie wird kein Katheter in die Vene eingeführt, sondern nur eine Ultraschallsonde von außen auf die Haut gesetzt. In meinem Fall wurde nur eine leichte lokale Betäubung verwendet – viel weniger als für andere Behandlungsmethoden nötig gewesen wäre. Es war definitiv viel weniger schmerzhaft als eine Behandlung mit Laser.

Am Tag der Behandlung konnte ich mich auf der Liege entspannen, während die Behandlungssonde auf meinem Bein positioniert wurde. Die Ultraschallimpulse habe ich fast nicht gespürt, was mich überrascht hat. Manchmal wurde es ein bisschen warm, wie wenn man eine Tasse Tee hält, aber nach ein paar Sekunden war dieses Gefühl wieder weg. Am Abend nach der Behandlung hatte ich das Gefühl, dass „etwas“ in meinen Beinen passiert war, aber es tat nicht weh. Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine „postoperativen“ Schmerzen, und auch keine Blutergüsse oder sonstige Beschwerden, die oft bei anderen Venenbehandlungen vorkommen.

Die Behandlung hat quasi im Vorbeigehen stattgefunden: Ich wurde morgens als erstes behandelt und nahm noch am gleichen Nachmittag an einer Schulung teil, bei der ich die meiste Zeit stand. Am Tag nach der Behandlung arbeitete ich normal weiter und am zweiten Tag nach der Behandlung habe ich den ganzen Tag operiert. Zu meinem Erstaunen fühlte ich mich absolut großartig! Nach einer Kontrolluntersuchung kann ich voller Freude sagen: Meine Venen sind tatsächlich komplett geschlossen und Schweregefühl, Schmerzen und Unruhe im Bein sind vollständig verschwunden.

Omar, 37

Die Behandlung hat quasi im Vorbeigehen stattgefunden.
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Sabrina, 42

Ich habe mich dieses Frühjahr von Dr. Obermayer in Melk mit dem SONOVEIN-Gerät behandeln lassen (Diagnose: Magnainsuffizienz mit Seitenastvarikose rechts) – und war mit der Behandlung sehr zufrieden. Die „Schüsse“ mit den Hochenergie-Ultraschallwellen dauerten acht Sekunden lang und ich habe ab ca. der Hälfte eine Art Brennen verspürt. Das empfand ich als leicht unangenehm – man hält es aber dennoch gut aus. Die Zeit während der Behandlung verging für mich wie im Flug, da die Stimmung unter allen Beteiligten im Raum immer lustig war. Danke dafür!

Nach der Behandlung ging es mir gut und ich hatte keine Schmerzen. Ich spürte nur manchmal ein leichtes Ziehen in der Behandlungsregion. Außerdem erhielt ich einen Stützstrumpf, welchen ich für ca. eine Woche getragen habe. Auf Anraten von Dr. Obermayer achtete ich außerdem darauf, mich vermehrt zu bewegen. Auch die Kontrollen verliefen erfreulich, laut Dr. Obermayer war die Behandlung ein großer Erfolg. Die Varikose am rechten Unterschenkel ging nach der Behandlung auch sichtlich zurück, was mich sehr freut. Ich bedanke mich nochmals bei Dr. Obermayer und seinem kompetenten, sympathischen und herzlichen Team!

Sabrina, 42

Die Zeit während der Behandlung verging für mich wie im Flug, da die Stimmung unter allen Beteiligten im Raum immer lustig war.
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Saskia, 19

Ich hatte immer mal wieder Schmerzen, da war ich so 16. Die Schmerzen kamen ganz unregelmäßig und ich bin dann irgendwann deshalb zum Arzt gegangen. Ich habe mir natürlich Sorgen gemacht und hatte schon Angst, dass das Krebs sein könnte. Das ist komisch, wenn man nicht weiß, was das ist. Meine Mutter war auch dabei und hat sich Sorgen gemacht. Der Arzt hat dann per Ultraschall einen Knoten erkannt und ich habe eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen für eine Stanzbiopsie. Danach wurde mir gesagt, dass das ein Fibroadenom ist.

Ich hatte Angst, dass der Knoten immer weiter wächst, denn ich hatte schon bemerkt, dass er immer größer geworden ist. Man konnte den inzwischen auch schon sehen. Besonders im Liegen stand das so richtig raus. Das sah nicht schön aus! Der Knoten war, glaube ich, 3,9 cm groß. Irgendwann wird das dann so richtig schlimm aussehen, dachte ich. Deshalb wollte ich den Knoten unbedingt behandeln lassen. Der Arzt meinte, man kann das rausschneiden lassen. Ich wollte aber nicht, dass die da rumschneiden, denn meine Narben verheilen immer ganz schlecht. Außerdem hatte ich früher Epilepsie und vertrage deshalb Narkosen nicht so gut, das hat alles gegen eine Operation gesprochen.

Dann hat meine Mutter im Internet etwas über Echotherapie gefunden und mir davon erzählt. Mich hat beruhigt, dass bei der Echotherapie keine Dellen zurückbleiben und dass nachher nicht eine Brust anders aussieht als die andere. Mir war ganz klar, dass ich das machen lassen will. Am Behandlungstag war ich trotzdem ganz schön aufgeregt, denn ich wusste nicht genau ob ich dabei Schmerzen habe. Es war dann aber bei der Behandlung immer nur an einem bestimmten Punkt ein Ziehen. Das hat dann schon weh getan, aber nur ganz kurz. Nach der Behandlung hatte ich ein paar blaue Flecken, aber das war ja nicht so schlimm. Ich habe alles im Alltag ganz normal gemacht.

Ich habe dann erst mal gar nicht bemerkt, dass der Knoten geschrumpft ist, aber bei der Nachuntersuchung ein halbes Jahr später kam raus, dass der schon um die Hälfte kleiner geworden ist. Und jetzt ist es auch vom Aussehen eine Verbesserung. Ich fand gut, dass es keine Narben gab und dass es keine Wunde gab, die sich entzünden konnte. Ich habe auf der anderen Seite auch noch ein Fibroadenom und würde das gerne auch mit Echotherapie behandeln lassen.

Saskia, 19

Ich hatte Angst, dass der Knoten immer weiter wächst, denn ich hatte schon bemerkt, dass er immer größer geworden ist. Das sah nicht schön aus
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